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Digitales Cranach Archiv ab 18. Januar online

13.01.2012 - (idw) Fachhochschule Köln

Am 18. Januar wird das Digitale Cranach Archiv (Meister CRANACH der Ältere) als Arbeitsplattform für Forscher und als Informationsportal für die Öffentlichkeit freigeschaltet.Im Rahmen eines Pressegesprächs stellt der Initiator und international renommierte Cranach-Forscher Prof. Dr. Gunnar Heydenreich (FH Köln) gemeinsam mit den Kooperationspartnern von Museum Kunstpalast das digitale Cranach Archiv und die weiteren Planungen vor. Das Pressegespräch findet statt: am Mittwoch, 18. Januar 2012, um 11.00 Uhr im Museum Kunstpalast in Düsseldorf. Es gibt kostenfreie Taxi-Mitfahrgelegenheiten für Journalisten und Fotografen ab Köln. Am 18. Januar wird nach zweijähriger intensiver Projektarbeit das Digitale Cranach Archiv (Meister CRANACH der Ältere) freigeschaltet als Arbeitsplattform für Forscher und als Informationsportal für die Öffentlichkeit. Lucas Cranach der Ältere (1472 1553) gehört neben Albrecht Dürer und Hans Holbein dem Jün­geren zu den bedeutendsten Malern und Grafikern der deutschen Renaissance. Das Digitale Cranach Archiv ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes des Museums Kunstpalast Düssel­dorf und Prof. Dr. Gunnar Heydenreich vom Institut für Restaurierungs- und Konservie­rungs­wissenschaft der Fachhochschule Köln im Verbund mit 20 weiteren Partnern. Zu den Partnern zählen Museen in Europa und den USA wie die Staatlichen Museen zu Berlin, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, das Kunsthistorische Museum in Wien, das J. Paul Getty Museum in Los Angeles, das Metropolitan Museum New York und die National Gallery in London. Geför­dert wurde der Aufbau des internetbasierten digitalen Cranach-Archivs von der Mellon Foundation in New York.

Im Rahmen eines Pressegesprächs möchte Ihnen der Initiator des interdisziplinären Projekts, der international renommierte Cranach-Forscher Prof. Dr. Gunnar Heydenreich, gemeinsam mit den Kooperationspartnern von Museum Kunstpalast das digitale Cranach Archiv in der ersten Aufbau­stufe und die weiteren Planungen vorstellen. Die Aufbaustufe enthält bereits Daten­sätze von rund 400 Gemälden, ca. 5000 Abbildungen und rund 2000 Textseiten. Für den weiteren Ausbau des Projekts hat die Mellon Foundation bereits 740 000 US Dollar für die nächsten drei Jahre zugesagt.

Das Pressegespräch findet am Mittwoch, 18. Januar 2012, um 11.00 Uhr, im Museum Kunst­palast in Düsseldorf statt (Museum Kunstpalast, Kulturzentrum Ehrenhof, Ehrenhof 4-5,40479 Düsseldorf, direkt am Rhein)

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Prof. Dr. Gunnar Heydenreich (Fachhochschule Köln), Leiter des Forschungsprojekts
Beat Wismer, Generaldirektor und künstlerischer Leiter der Stiftung Museum Kunstpalast
Prof. Dr. Robert Fuchs, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Fachhochschule Köln
Carl Grouwet, Kaufmännischer Vorstand des Museum Kunstpalast
Dr. Bettina Baumgärtel, Leiterin Gemäldegalerie Museum Kunstpalast

Für Journalisten und Fotografen aus Köln bestehen kostenfreie Taxi-Mitfahrgelegenheiten inklusive Rückfahrt im Anschluss an das Pressegespräch. Aus organisatorischen Gründen sollten sich an der Mitfahrgelegenheit Interessierte bis spätestens 17. Januar, 12.00 Uhr mittags, melden unter:Tel.: 0221 8275 3119 oder E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de

Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf hat sich mit hochkarätigen Ausstellungen wie Miró, Dalí, Caravaggio, Bonjour Russland und Diana und Actaeon einen internationalen Ruf erarbeitet. Auch die ständige Sammlung, deren Spektrum von mittelalterlichen Skulpturen über ein herausragendes Konvolut von Grafiken der Barockzeit, bis hin zu Gemälden der Düsseldorfer Malerschule, des Expressionismus und zur zeitgenössischen Fotografie reicht, genießt weltweit hohes Ansehen. Das im museum kunst palast beheimatete Glasmuseum Hentrich stellt als umfassendste Glassammlung in Europa die Entwicklung der Glaskunst vom Luxusglas vorrömischer Zeit bis zum Studioglas der Gegenwart lückenlos dar.

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. 19700 Studierende werden von rund 430 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des Instituts für Tropentechnologie umfasst rund 70 Studiengänge, jeweils etwa die Hälfte in Ingenieurwissenschaften bzw. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: von Architektur über Elektrotechnik und Maschinenbau, Design, Restaurierung, Informationswissenschaft, Sprachen und Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsrecht und Medieninformatik sowie Angewandte Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverbund UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.
Mit fünf Studienrichtungen, in denen rund 200 Studierende von zehn Professorinnen und Professoren sowie zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden, zählt das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Fachhochschule Köln heute zu den größten Hochschulausbildungsstätten für Restauratoren in der Welt. Durch seine vielfältigen Forschungs- und Projektarbeiten sowie zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationsprojekte ist das Institut weltweit ein gefragter Partner in der wissenschaftlichen Erforschung und der Erhaltung von Kunst- und Kulturgut.

Kontakte für Medien
Stiftung Museum Kunstpalast

Leiterin Kommunikation und PR / Pressesprecherin
Marina Schuster
Tel. 0211/8996211; Fax: 0221/8929504
E-Mail: marina.schuster@smkp.de

Fachhochschule Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Petra Schmidt-Bentum
Tel.: 0221 / 82 75 -31 19
E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de
www.fh-koeln.de
ww.facebook.com/fhkoeln
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