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Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen zu Plänen des Hamburger Senats

11.06.2012 - (idw) Universität Siegen

Der Tod des Pflegekindes Chantal in Hamburg beschäftigt weiterhin die Fachdiskussion, aber auch die Öffentlichkeit und die Medien. Im Mittelpunkt steht inzwischen die Frage, was Politik und Verwaltung tun können und tatsächlich tun, um die Wiederholung eines solchen Todesfalles zu verhindern. Der Hamburger Senat hat jetzt Entscheidungen angekündigt. Diese sind nach Auffassung der Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen völlig unzureichend. Die Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen um Professor Dr. Klaus Wolf forscht seit vielen Jahren intensiv zum Aufwachsen von Pflegekindern und hat ein internationales Forschungsnetzwerk gegründet, in dem der aktuellen Wissensbestand zum Aufwachsen in Pflege-familien diskutiert wird, gegründet. Vor diesem Hintergrund nimmt sie kritisch zu den Plänen des Hamburger Senats Stellung und beklagt, dass falsche Konsequenzen gezogen werden und die richtigen unterbleiben.
Die Erklärung ist als pdf-Dokument beigefügt.

Da Professor Wolf sich in einem Forschungssemester befindet, ist er in jedem Fall für Nachfragen per Email zu erreichen (klaus.wolf@uni-siegen.de). jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.uni-siegen.de/pflegekinder-forschung/ Anhang
Erklärung der Forschungsgruppe Pflegekinder
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