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Porträts aller Institute und Einrichtungen: Jahrbuch 2012 der Leibniz-Gemeinschaft

20.07.2012 - (idw) Leibniz-Gemeinschaft

Das Jahrbuch 2012 der Leibniz-Gemeinschaft mit Porträts aller 86 Mitgliedseinrichtungen ist erschienen. Es gibt einen prägnanten Einblick in die thematische Vielfalt der Gemeinschaft. Dabei sind die Institute in der Reihenfolge der fünf Sektionen der Gemeinschaft eingetragen: A Bildung und kulturelle Überlieferung, B Wirtschaftliche und räumliche Entwicklung, demokratische Teilhabe und soziale Integration, C Gesundheit und Biodiversität, D Licht, Materialien und Modelle, E Umwelt und nachhaltige Entwicklung. Das Jahrbuch wird eingeleitet von einem Beitrag des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft, Karl Ulrich Mayer, unter dem Titel Wofür steht und wohin geht die Leibniz-Gemeinschaft?. Es folgt ein kurzes Kapitel Leibniz in Zahlen und die Vorstellung der Träger der von der Leibniz-Gemeinschaft in den vergangenen zwei Jahren (2010 und 2011) vergebenen Preise.

Mit Anhängen und Register umfasst der im Format A5 erschienene Almanach 136 Seiten.
Das Jahrbuch steht online unter
http://www.leibniz-gemeinschaft.de/public/Leibniz_Jahrbuch_2012.pdf
und kann auch bei Leibniz-Gemeinschaft unter presse@leibniz-gemeinschaft.de kostenlos bestellt werden.
Das Jahrbuch erscheint im Wechsel auf Deutsch und auf Englisch.
Die vorangegangenen Ausgaben sind vergriffen und nur noch online einzusehen: http://www.wgl.de/?nid=ainf&nidap=&print=0

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, und Sozialwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung, wissenschaftlicher Infrastrukturen und forschungsbasierter Dienstleistungen. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegt intensive Kooperationen mit den Hochschulen, u.a. über gemeinsame Wissenschaftscampi, und mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Ihre Einrichtungen unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und externalisierten Begutachtungsverfahren. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Daher fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 16.800 Personen, davon sind ca. 7.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, einschließlich der 3.300 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,4 Mrd. Euro, die Drittmittel betragen etwa 330 Mio. Euro pro Jahr. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.leibniz-gemeinschaft.de
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