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Auf den Geschmack kommen

24.10.2012 - (idw) Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig

Ehrung der Preisträger des Schülerwettbewerbs bio-logisch!
im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn Am 24.10.2012 wurden in einer Feierstunde die 60 Schüler und Schülerinnen geehrt, die beim Landeswettbewerb bio-logisch! gewonnen haben. Ministerialdirigent Reinhard Aldejohann, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister der Stadt Bonn Jürgen Nimptsch und Prof. Dr. Wolfgang Wägele, Direktor des Zooologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig dankten den Gewinner/-innen für ihre hervorragenden Leistungen.

Mit der Ehrung der besten Teilnehmer/innen sollte die Bedeutung der Ausbildung über biologische Themen und Inhalte in der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen besonders hervorgehoben werden. Zusätzlich wurden die Sonderpreise der Ministerin für Schule und Weiterbildung an diejenigen Schulen der verschiedenen Schulformen verliehen, denen es gelungen ist, besonders viele junge Menschen zur erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb zu motivieren. Über die Sonderpreise freuen sich in diesem Jahr die Carl-Friedrich-Weizsäcker-Hauptschule in Hückelhoven, die Albert-Schweitzer-Schule in Solingen, die Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck sowie das Ruhrtal- Gymnasium in Schwerte. Den Sonderpreis der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft erhielt die Anne-Frank-Schule in Bonn.

Süßes oder Saures, was schmeckt man eigentlich besser? Was sieht man, wenn man Zungenwurst mikroskopiert und welche biologische Aussage steckt hinter solch alltäglichen Redensarten wie sauer aufstoßen, Salz in die Wunden streuen, Süßholz raspeln oder bittere Pillen schlucken? Erneut forderte der Schülerwettbewerb bio-logisch! im Frühsommer des Jahres die Schülerinnen und Schüler des Landes heraus, sich mit kreativen Aufgaben aus dem Bereich der Biologie auseinanderzusetzen.

Dieses Mal wollte man vor allen Auf den Geschmack kommen.
Und die Schülerinnen und Schüler des Landes nahmen die Herausforderung an und streckten dem bio-logisch Team im wahrsten Sinne des Wortes 5008 mal die Zunge heraus.

Die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs hatten Gelegenheit in einer viertägigen Schülerakademie vom 21. bis zum 24. Oktober 2012 einen Blick in die wissenschaftliche Arbeitswelt von Biologen zu werfen. So beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Schülerlabor des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum mit der Gravitationsbiologie und den Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper. Im Museum Alexander Koenig bestimmten die jungen Talente verschiedene Säugetierarten anhand des Schädelskeletts und erforschten Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Gebisstypen. Zusätzlich bot ein kreatives Freizeitprogramm den jungen Forschern Abwechslung vom wissenschaftlichen Alltag.

Weitere Informationen zur Schülerakademie
Sabine Heine
Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
Tel. 02289122215
Fax 02289122212
e-mail: s.heine.zfkm@uni-bonn.de

zum Wettbewerb
www.bio-logisch.nrw.de
oder
Ulrike Hölting
Landesbeauftragte
Tel. 0236277111
Fax. 0236277110
E-Mail: Hoelting@biologisch-nrw.de

Die Namen der Preisträger sind auch unter www.bio-logisch-nrw.de veröffentlicht.

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen unter anderem. in Form der Wissenschaftscampi -, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro. function fbs_click() {u=location.href;t=document.title;window.open('http://www.facebook.com/sharer.php?u='+encodeURIComponent(u)+'&t='+encodeURIComponent(t),'sharer','toolbar=0,status=0,width=626,height=436');return false;} html .fb_share_link { padding:2px 0 0 20px; height:16px; background:url(http://static.ak.facebook.com/images/share/facebook_share_icon.gif?6:26981) no-repeat top left; } Share on Facebook


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