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Kölner Hochschulen starten gemeinsame Gründungsinitiative

25.10.2012 - (idw) Cologne Business School

Köln, 25.Oktober 2012. Die Universität zu Köln, die Deutsche Sporthochschule Köln, die Fachhochschule Köln und die Cologne Business School werden gründungsinteressierte Studierende, AbsolventInnen, WissenschaftlerInnen und MitarbeiterInnen auf ihrem Weg ins Unternehmertum künftig gemeinsam unterstützen. Dazu unterzeichneten Prof. Dr. Axel Freimuth (Rektor der Universität zu Köln), Prof. Dr. Klaus Becker (Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer der Fachhochschule Köln), Prof. Dr. Walter Tokarski (Rektor der DSHS) und Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich (Vizepräsidentin für Forschung und Lehre der Cologne Business School) heute in der Universität zu Köln eine gemeinsame Erklärung und vereinbarten, ihre hochschulübergreifende Gründerförderung weiter auszubauen.

Im täglichen Umgang mit Studierenden, DoktorandInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sehen wir großes Ausgründungspotenzial, welches sowohl der Wirtschaft als auch der Gesellschaft zugänglich gemacht werden sollte. Dieses Potenzial möchten wir heben und haben in den letzten Monaten eine Strategie zur Förderung der Ausgründungen erarbeitet und freuen uns nun, diese gemeinsam mit unseren Partnerhochschulen zu realisieren, erklärt Prof. Klaus Meerholz, Referatsbeauftragter für Wissenschaftstransfer und Existenzgründungen der Universität zu Köln.

Die Universität zu Köln nimmt am Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) EXIST- Gründungskultur Die Gründerhochschule teil. Sie wird dabei unterstützt von der Deutschen Sporthochschule Köln, der Fachhochschule Köln und der Cologne Business School. Die gemeinsame Vision: Ein Erfolgsmodell für Gründungen aus der Wissenschaft zu etablieren und damit Innovationen aus Forschung und Lehre der Gesellschaft bereitzustellen.

Bei der hochschulübergreifenden Gründungsstrategie handelt es sich um ein umfassendes Qualifikations- und Beratungsprogramm mit dem gründungswillige Studierende, AbsolventInnen, WissenschaftlerInnen und MitarbeiterInnen in die Selbstständigkeit begleitet werden. In jeder Phase werden potenzielle Gründer künftig unterstützt vor, während und nach der Gründung. Durch diesen Fullservice werden die Hochschulen schon bald mehr technologie- und wissensbasierte Gründungen hervorbringen, prognostiziert Klaus Meerholz.
Zentrale und hochschulübergreifende Arbeitspakete werden die Etablierung von themenspezifischen Transferstellen in den Fakultäten, der Ausbau der Gründungslehre, die Errichtung einesCo-Working-Space für studentische GründerInnen sowie die Ausweitung der Zusammenarbeit mit den Gründer-Alumni der Kölner Hochschulen sein.

Weitere Informationen zu bereits bestehenden Angeboten der Gründerförderung sind auf http://www.wissenstransfer.uni-koeln.de/home.html einzusehen. function fbs_click() {u=location.href;t=document.title;window.open('http://www.facebook.com/sharer.php?u='+encodeURIComponent(u)+'&t='+encodeURIComponent(t),'sharer','toolbar=0,status=0,width=626,height=436');return false;} html .fb_share_link { padding:2px 0 0 20px; height:16px; background:url(http://static.ak.facebook.com/images/share/facebook_share_icon.gif?6:26981) no-repeat top left; } Share on Facebook

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