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Open Content, Nutzungsvereinbarungen und Lizenzen

17.01.2013 - (idw) Leibniz-Institut für Wissensmedien - Knowledge Media Research Center

Unter Open Content versteht man Texte, Bilder, Musik oder Videos, die frei genutzt, kopiert oder sogar geändert werden dürfen. Zwar ist die Nutzung kostenlos, dennoch gelten Nutzungsvereinbarungen und Lizenzen. In einer Online-Veranstaltung des Informationsportals e-teaching.org am 22. Januar 2013 beleuchtet Dr. Michael Beurskens vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf die rechtlichen Besonderheiten frei verfügbarer Inhalte. Der freie Zugang zu Open Content - also zu Inhalten, die frei genutzt, kopiert oder teilweise sogar geändert werden dürfen- besitzt nicht nur für den Lehrkontext große Attraktivität. Grundsätzlich sind veröffentlichte Werke jedoch durch das deutsche Urheberrecht geschützt. Das Konzept frei zugänglicher Inhalte ist nicht vorgesehen. Erst mithilfe entsprechender Lizenzen wird es möglich, der Allgemeinheit Verwertungsrechte an den zur Verfügung gestellten Werken zu geben. Ansätze hierzu finden sich bei der GNU Free Documentation License (GFDL) oder den Creative Commons. Im Online-Event, das am Dienstag, 22. Januar, ab 14 Uhr stattfindet, erläutert der Rechtsexperte Dr. Michael Beurskens die Besonderheiten frei verfügbarer Inhalte. Denn auch Open Content bedeutet nicht, dass bei der Nutzung und Weiterverwertung alles erlaubt ist.
Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Die Aufzeichnung kann nach der Veranstaltung auf dem Portal abgerufen werden.

Weitere Informationen sowie den Login finden Sie unter:
http://www.e-teaching.org/community/communityevents/ringvorlesung/open-content_c...

Themenspecial E-Legal
Von Oktober 2012 bis Februar 2013 dreht sich auf dem Informationsportal e-teaching.org alles rund um Rechtsfragen im E-Learning. Das Portal bietet hierzu eine Vielzahl von Materialien wie Grundlagenartikel, Berichte aus der Praxis und Podcasts mit Experten. Begleitend findet eine Online-Veranstaltungsreihe statt.
Zum Themenspecial: http://www.e-teaching.org/specials/e-legal_rechtsfragen_im_e-learning

Kontakt & weitere Information e-teaching.org:
Markus Schmidt (m.schmidt@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-103
Sekretariat e-teaching.org: Christine Renz (c.renz@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-104

e-teaching.org
www.e-teaching.org ist ein Informationsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten niedrigschwellige und anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten von E-Teaching. Träger von e-teaching.org ist die Stiftung Medien in der Bildung Leibniz-Institut für Wissensmedien. Seit 2003 wurde bzw. wird e-teaching.org u.a. durch folgende Institutionen gefördert bzw. unterstützt: die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen, die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) und das saarländische Center for e-Learning Technology.

Kontakt & weitere Information Leibniz-Institut für Wissensmedien:
Leibniz-Institut für Wissensmedien, Schleichstraße 6, 72076 Tübingen,
Tel.: 07071/ 979-213, Fax: 07071/ 979-100, E-Mail: presse@iwm-kmrc.de

Das Leibniz-Institut für Wissensmedien
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten WissenschaftsCampus zum Thema Bildung in Informationsumwelten.

Die Leibniz-Gemeinschaft
Das IWM ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 86 selbständige Forschungseinrichtungen der Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften verbindet. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro. function fbs_click() {u=location.href;t=document.title;window.open('http://www.facebook.com/sharer.php?u='+encodeURIComponent(u)+'&t='+encodeURIComponent(t),'sharer','toolbar=0,status=0,width=626,height=436');return false;} html .fb_share_link { padding:2px 0 0 20px; height:16px; background:url(http://static.ak.facebook.com/images/share/facebook_share_icon.gif?6:26981) no-repeat top left; } Share on Facebook

Weitere Informationen: http://www.e-teaching.org http://www.iwm-kmrc.de
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