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An der Universität Göttingen kann weiter exzellent geforscht werden

17.01.2013 - (idw) Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Land gibt bis zu 30 Millionen Euro für Zukunftskonzept Auch künftig wird es an der Georg-August-Universität Göttingen exzellente Bedingungen für Forschung und Lehre geben. Die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (WKN), ein unabhängiges Expertengremium, das die Landesregierung und die landesfinanzierten Wissenschaftseinrichtungen in Fragen der Forschungspolitik berät, hat dem Land das Zukunftskonzept der Universität zur Förderung empfohlen.
Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen von bis zu 30 Millionen Euro und erheblichen Eigenleistungen halten wir die Universität Göttingen dort, wo sie hingehört, in der Liga der Exzellenzuniversitäten. Die Landesregierung hat Wort gehalten und ihren Beitrag dazu geleistet, so Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka.
Das bedeutet für den Hochschulstandort Göttingen, dass er auch künftig internationale Strahlkraft ausüben wird und zahlreiche hochqualifizierte Arbeitsplätze in Wissenschaft und Forschung gesichert sind.

Die Universität Göttingen hat den Gutachtern der Wissenschaftlichen Kommission mit der Weiterentwicklung ihres Zukunftskonzepts eine überzeugende Strategie vorgelegt, wie sie sich künftig aufstellt. Die enge Zusammenarbeit mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, der Freiraum für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise im Lichtenbergkolleg und die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das sind die Stärken, die die Universität Göttingen ausmachen. Mit diesem Pfund kann die Hochschule auch weiterhin im internationalen Wettbewerb der besten Forschungsuniversitäten wuchern. Universität, Land und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellen dafür in den kommenden Jahren insgesamt sogar mehr als 80 Millionen Euro bereit, sagt Wanka.

Das Land wird bis Ende 2017 insgesamt 30 Millionen Euro für die Vorhaben bereitstellen; die Eigenleistungen der Universität Göttingen liegen bei 40 Millionen Euro und reichen bis ins Jahr 2020. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt aus der Exzellenzinitiative II weitere 12 Millionen Euro zur Verfügung.
Zudem fließen für die Göttinger Graduiertenschule Neurowissenschaften, Biophysik und Molekulare Biowissenschaften und den Exzellenzcluster Mikroskopie im Nanometerbereich und Molekularphysiologie des Gehirns bis zu 40 Millionen Euro aus Mitteln der Exzellenzinitiative II zur Stärkung der universitären Spitzenforschung in Deutschland nach Göttingen.
Die Strategie baut vor allem darauf auf, durch die Schaffung eines attraktiven und Kreativität fördernden Umfelds für Forschung und Lehre hervorragende nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Universität und den Göttingen Research Campus zu gewinnen. Dazu gehört, den eigenen Nachwuchs optimal zu fördern, um exzellente junge Nachwuchsforscher zu halten oder als Botschafter der Universität Göttingen in die Welt zu senden. So sind in den kommenden Jahren allein Ausschreibungen für vier neue Courant-Forschungszentren mit insgesamt 12 Juniorprofessuren geplant.
Die WKN legt mit ihrem Votum eine Liste von Empfehlungen zu einzelnen Maßnahmen vor, an denen sich das Ministerium bei der Bewilligung orientieren wird. function fbs_click() {u=location.href;t=document.title;window.open('http://www.facebook.com/sharer.php?u='+encodeURIComponent(u)+'&t='+encodeURIComponent(t),'sharer','toolbar=0,status=0,width=626,height=436');return false;} html .fb_share_link { padding:2px 0 0 20px; height:16px; background:url(http://static.ak.facebook.com/images/share/facebook_share_icon.gif?6:26981) no-repeat top left; } Share on Facebook

Weitere Informationen: http://www.mwk.niedersachsen.de
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