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Hirnforschung im 21. Jahrhundert

19.11.2003 - (idw) Universität Bielefeld

Fortschritte in den Neurowissenschaften haben das Wissen über das Gehirn in den letzten Jahren enorm erweitert. Neue Techniken und Erkenntnisse haben dazu beigetragen, den Aufbau, die Entwicklung und Fehlentwicklungen des Gehirns besser zu verstehen. "Das 21. Jahrhundert wird deshalb von vielen Wissenschaftlern als das Jahrhundert der Neurowissenschaften" bezeichnet, so heißt es zur Ankündigung des Jahreskongresses des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, der am 2. Dezember zum Thema "Neuro-Visionen: Hirnforschung im 21. Jahrhundert" in Düsseldorf stattfindet.

Den Jahreskongress, auf dem auch der Bielefelder Gedächtnisforscher Hans J. Markowitsch referiert, veranstaltet das Wissenschaftszentrum in Zusammenarbeit mit der nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften und dem Netzwerk Neurowissenschaften NRW. Erst vor einem knappen halben Jahr ist das neurowissenschaftliche Netzwerk gegründet worden. Es soll die bereits vielfältig bestehenden For-schungsfelder der Neurowissenschaften in Nordrhein-Westfalen an den Standorten Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Essen, Jülich, Köln und Münster bündeln. Das NRW-Wissenschaftsministerium hat in diesem Jahr 150 000 Euro als Anschubfinanzierung zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen im Internet unter: www.wz.nrw.de.

Pressemitteilung Nr. 202/2003
Universität Bielefeld
Informations- und Pressestelle
Dr. Gerhard Trott
Telefon: 0521/106-4145/4146
Fax: 0521/106-2964
E-Mail: gerhard.trott@uni-bielefeld.de
Internet: www.uni-bielefeld.de
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