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Neue Wege beim Technologietransfer - EU-Projekt zur nachhaltigen Stärkung der regionalen Wirtschaft

21.11.2003 - (idw) Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Oldenburg. Für das Projekt "Regionale Innovationskultur" hat die Arbeitsstelle dialog der Universität Oldenburg von der EU den Zuschlag erhalten. Gemeinsam mit den Transferstellen der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, der Fachhochschule und der Universität Osnabrück sowie dem regio institut Oldenburg soll ein Kompetenznetzwerk zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung aufgebaut werden. Das Projekt läuft über 18 Monate und hat ein Volumen von 580.000 Euro.

Ziel ist es, neue Wege zu finden, um den Wissens- und Technologie-transfer in der Weser-Ems-Region zu verbessern. So sind beispiels-weise zielgruppenspezifische Veranstaltungen geplant, der Aufbau einer Diplomarbeitsplatzbörse und die Weiterentwicklung einer Forschungsdatenbank im Internet. Zudem soll ein eigenes Koope-rationsnetz der Transferstellen aufgebaut werden, das auch den anderen niedersächsischen Hochschulen zur Verfügung steht. Dr. Jobst Seeber, Leiter der Arbeitsstelle dialog, hofft, dass so neue Kooperationsverbünde entstehen. "Der Transfergedanke wird für die wirtschaftliche Entwicklung immer wichtiger. Viele Gewerbe-treibende lassen sich bei ihrer Standortentscheidung bereits davon leiten."

Kontakt: Dipl.-Ing. Uwe Kröcher, Arbeitsstelle dialog, Tel.: 0441/798-2915, E-Mail: kroecher@dialog.uni-oldenburg.de
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