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Training für Internationale Chemieolympiade

21.11.2003 - (idw) Fachhochschule Lausitz


Goldmedaillengewinner Henry Bittig (Mitte) und weitere Teilnehmer des Praktikums bei einem Laborversuch zur Veresterung von Propanol mit Essigsäure. Foto: Witzmann/ FHL In Begleitung des Landesbeauftragten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg für Chemiewettbewerbe, Dr. Berhard Opitz, trainierten 14 Schüler am 20. November 2003 im Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg.

Aus dem Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus, dem Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium in Frankfurt (Oder) und dem Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Eberswalde waren sie an die FHL gekommen, um sich im Rahmen eines Laborpraktikums auf die internationale Chemieolympiade 2004 in Kiel vorzubreiten.

Das Praktikum absolvierten die Schüler im Labor für organische und anorganische Chemie sowie im Labor für instrumentelle Analytik.

Betreut wurden sie dabei durch Prof. Dr. Jürgen Wrubel und Prof. Dr. Claus Hyna.

Unter den Teilnehmern befand sich auch der Goldmedaillengewinner der 35. Internationalen Chemieolympiade, Henry Bittig vom Max-Steenbeck-Gymnasium, der im Sommer 2003 in Athen bester Teilnehmer aus einem Land der Europäischen Union war.
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