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Studierende aus aller Welt unterstützen Team ecoemotion

05.08.2013 - (idw) Hochschule Merseburg (FH)

Hochschule Merseburg startet 2014 mit neuem Fahrzeug beim Shell Eco-marathon Über die Sommermonate besuchen Studierende aus verschiedenen Nationen die Hochschule Merseburg für Praktikumsaufenthalte oder Projektarbeiten. Für einige von ihnen war das Thema Fahrzeugbau und somit das Team ecoemotion von besonderem Interesse. Gleichzeitig wird die Hochschule Merseburg 2014 mit einem neuen Fahrzeug starten, welches komplett im eigenen Haus entwickelt und umgesetzt wird. Die Studierenden aus Bulgarien, Brasilien, Indien, Iran, Libanon und anderen Ländern übernehmen dafür Teile der Motorkonstruktion des neuen Fahrzeugs.

Einige der ausländischen Gäste kannten den Shell Eco-marathon bereits aus ihrer Heimat. So hat Shashak Sakleshpur Nagaraja aus Indien bereits in seinem Heimatland an einem Wettbewerbsfahrzeug mitgearbeitet.

Neben theoretischen Lerneinheiten im ingenieurwissenschaftlichen Bereich, arbeiten die Studierenden praktisch an der Entwicklung des neuen Motors. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Arbeit mit CAD, die es ermöglicht, den Motor in seinen Baumaßen zu entwickeln. Die vielen Labore hier sind einfach toll. Solche Rahmenbedingungen gibt es an meiner Heimathochschule nicht schwämt Hugo Barbarosa Arrunategui aus Brasilien.

Doch auch die Freizeit kommt nicht zu kurz. Zusammen mit Studierenden der Hochschule erkunden sie die Umgebung und auch das Nachtleben. Gelegentlich steht aber auch da das Thema Auto im Mittelpunkt. So hatten die ausländischen Studierenden am vergangenen Samstag die Gelegenheit, Fahrzeugentwicklung und -produktion im Großformat kennenzulernen. Ein Besuch im BMW Werk Leipzig machte dies möglich. Das war natürlich sehr beein-druckend und unterstreicht den Grund, warum ich mich dafür ent-schieden habe, nach Deutschland zu kommen. Es hat einfach im Ingenieurwesen den besten Ruf in der Welt erklärt Tsvetkova Valerieva Nezabravka aus Bulgarien.

Für einige der Teilnehmer soll es daher auch nicht bei dem zwei- oder dreimonatigen Aufenthalt über die Austauschprogramme IAESTE oder ERASMUS bleiben. Sie streben an, für ihr Masterstudium nach Deutschland oder gar speziell an die Hochschule Merseburg zurückzukehren. Weitere Informationen:http://www.hs-merseburg.de
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