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Sternstunden in Jena: Offizieller Science Slam am IPHT

15.10.2013 - (idw) Institut für Photonische Technologien

Warum sind Mäuse kitzlig, wer war Dschingis Khan und haben Bakterien beste Freunde? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler behandeln viele spannende Themen, aber es ist immer eine Frage der Darstellung, ob das andere auch so sehen. Das Institut für Photonische Technologien (IPHT) lädt zur Langen Nacht der Wissenschaften am 29. November zum Science Slam. Bis zu 12 Teilnehmer wollen dem Publikum und einer Jury beweisen, dass ihre eigene Forschung die spannendste ist. Neben Exponaten aus aktuellen Forschungsprojekten und Laborrundgängen präsentiert das IPHT in diesem Jahr zu den Sternstunden den offiziellen Science Slam. Er besteht aus zwei Teilen. Um 19 Uhr beginnt der Slam für Schüler, gegen 21 Uhr der für Erwachsene. Jeder Teilnehmer hat maximal 10 Minuten, um sein Thema so unterhaltsam wie möglich vorzustellen. Dabei ist die Zeit die einzige Vorgabe. Live-Experimente, Assistenten oder das Spiel mit dem Publikum erlaubt ist, was Spaß macht.

Als Hauptpreis gibt es ein iPad und ein iPad-mini zu gewinnen. Gesponsert werden die Preise von der Jenaer Firma Alere Technologies GmbH, bekannt für Diagnose-Schnelltests. Wer wissenschaftlich Erfolg haben will, braucht nicht nur gute Inhalte, sondern auch eine ansprechende Verpackung. Science Slams sind ein unterhaltsames Training in dieser Richtung, sagt Geschäftsführer Eugen Ermantraut.

Nicht nur Naturwissenschaftler dürfen teilnehmen, denn alle Fachrichtungen sind ausdrücklich erwünscht. Wir folgen unserem Credo, dass die großen Probleme unserer Zeit nur gemeinsam von allen Wissenschaften angepackt werden können, so IPHT-Direktor Prof. Jürgen Popp. Moderiert wird der Science Slam von Improvisationsschauspielern, die auch in den Pausen mit kleinen Stücken für beste Unterhaltung sorgen werden.

Wie bewerben?
Bewerbungen werden ab jetzt unter science-slam@ipht-jena.de entgegengenommen. Neben Name und Vortragstitel bitte das Alter angeben und eine Kurzbeschreibung (max. 300 Wörter) des Vortrages einreichen.

Sternstunden am IPHT
Auf über 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert das IPHT wieder ein gewohnt hochklassiges Programm mit zahlreichen Exponaten. Laborbesichtigungen ermöglichen den Besuchern Einblicke in die Arbeitswelt der Wissenschaftler. Das sind die IPHT-Themen in diesem Jahr:
Die bunte Welt der Nanopartikel
Analytik auf kleinstem Raum
Vorgänge in lebenden Zellen erforschen
Wie entsteht der Kern einer Glasfaser
Photonic Lounge

Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften können sich im Vorfeld unter www.ipht-jena.de und unter www.sternstunden-jena.de über das vollständige Programm am IPHT informieren. Da die Zuschauerkapazität beschränkt ist, wird empfohlen, frühzeitig auf den Beutenberg zu kommen.

Das IPHT Jena erforscht in seinen drei Forschungsschwerpunkten Biophotonik, Faseroptik und Photonische Detektion die wissenschaftlichen Grundlagen für photonische Verfahren und Systeme höchster Sensitivität, Effizienz und Auflösung. Dabei adressiert es drängende Fragestellungen aus den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Energie und Umwelt. Die Arbeiten werden getragen von einer starken technologischen Basis in der Mikro-/ Nano- und der Fasertechnologie. Das IPHT ist in die regionale, nationale und internationale Forschungslandschaft eingebunden und in Forschung und Lehre eng mit der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena verknüpft. Weitere Informationen:http://www.ipht-jena.de Anhang
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