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Tragende Rolle in der Thüringer Forschungslandschaft

20.02.2014 - (idw) Fachhochschule Erfurt

Mit EU-geförderten Forschungsprojekten punktet die FH Erfurt. Die Erfolgsquote der Anträge liegt über Bundesdurchschnitt. Die Fachhochschule Erfurt kann von den vier Fachhochschulen Thüringens den größten Anteil an eingeworbenen Mitteln aus EU-Forschungsförderprogrammen vorweisen. Diese positive Meldung konnte der Vizepräsident für Forschung und Kooperation der Hochschule, Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe, in seiner Begrüßungsrede vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur bereits vergangene Woche stattgefundenen Auftaktveran-staltung zum neuen EU-Förderprogramm Horizon 2020 geben.

Drei der Forschungsprojekte wurden mit insgesamt ca. 760.000 Euro aus dem bisherigen 7. Rahmenförderprogramm der EU (FP7) gefördert. Dies sind:
- Transport needs for an ageing society (Collaborative Project),
Projektleiter Prof. Dr. Matthias Gather,
- IRIS - Integrating Research in Interactive Storytelling,
Projektleiterin Prof. Ulrike Spierling sowie
- I-SEARCH - A unified framework for multimodal content SEARCH,
Projektleiter Prof. Dr. Paul Grimm.
Insgesamt wurden in der vergangenen Förderperiode Projekte der Hochschule mit über 1,27 Millionen Euro aus verschiedenen EU-Förderprogrammen sowie aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm gefördert. Schon allein die Erfolgsquote der Anträge für eine EU-Forschungsförderung von 30% liegt über dem bundesweiten Durchschnitt von 24% und spricht für die gute Qualität der Forschung an der Fachhochschule Erfurt. Vizepräsident Prof. Dr. Zerbe fühlt sich durch diese Erfolge in der Arbeit der Forscherinnen und Forscher sowie in seinen zukünftigen Bestrebungen bestätigt: Die Hochschule ist ein verlässlicher und stabiler Partner in der Thüringer Hochschullandschaft und besticht nicht nur in der Theorie durch die Vielfalt ihrer anwendungsorientierten Forschungsprojekte. Diese Stärke wollen wir hinsichtlich der Prinzipien von Nachhaltigkeit und Interdisziplinarität weiter fördern.

Vergangene Woche hatten sich Thüringer Forscherinnen und Forscher an der Fachhochschule Erfurt getroffen, um sich über die Chancen, Anforderungen und Modalitäten im Zusammenhang mit dem neuen EU-Forschungsförderprogramm Horizon 2020 zu informieren. Professor Zerbe ist sich sicher, dass die Fachhochschule Erfurt und allen voran ihre engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie zuvor durch ihre Teilnahme an diesem Programm einen entscheidenden Beitrag zu einer leistungsstarken Forschungs- und Entwicklungsstruktur in Thüringen leisten werden.
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