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Produktionsstandorte sichern durch innovative Prozessketten

15.04.2004 - (idw) Universität Hannover

Prominenz aus Wirtschaft und Politik beim Hannover Kolloquium 2004

Das neu gegründete Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) der Universität Hannover verbindet Wissenschaft und
Industrie unter einem Dach. Diesem Motto folgend, findet am
4. und 5. November 2004 erstmalig das Hannover Kolloquium im Maritim Airport Hotel, Flughafenstraße 5, 30669 Hannover, statt. In diesem Jahr ist das Thema 'Produktionsstandorte
sichern durch innovative Prozessketten'. Prominente Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren die Bedeutung, Herausforderung und Ansätze, um Produktion in Deutschland zu halten. Anmeldeschluss ist der 30. September 2004. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.pzh-hannover.de

Im Anschluss an kurze Vorträge über Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft Vorträge können die aktuellen Forschungstätigkeiten der sechs produktionstechnischen Institute der Universität Hannover auf dem 'Marktplatz der Innovationen' in den neuen Räumen des PZH besichtigt werden. Hier wird Neues Denken in der Produktionswissenschaft gezeigt: Stand früher der einzelne Produktionsprozess im Mittelpunkt des Interesses von Industrie und Forschung, so ist dies nun die gesamte Prozesskette. Dieser Denkansatz, der alle Schritte der Produktentstehung von Konzipierung über die Wahl der Werkstoffe und Fertigungsprozesse bis hin zu logistischen und informatorischen Prozessen erfasst, ist Voraussetzung für ganzheitliche Produktlösungen.

Entlang der gesamten technologischen Prozesskette erläutern Vertreter aus Wissenschaft und Industrie am zweiten Tag den Stand der Forschung und Beispiele aus der industriellen Anwendung. Eine Podiumsdiskussion über das Thema 'Global agieren, am Standort Deutschland produzieren' schließt das erste Hannover Kolloquium ab.

Die sechs produktionstechnischen Institute der Universität Hannover, die Institute für Fabrikanlagen und Logistik (IFA), für Umformtechnik und Umformmaschinen (IFUM), für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW), für Mikrotechnologie (imt), für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) sowie für Werkstoffkunde (IW), haben mit dem PZH ein innovatives Kooperationszentrum für Industrie- und Produktionsforschung geschaffen. Auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern ermöglicht das PZH einen Wissenstransfer durch enge Kooperation von Forschung, Industrie und Lehre. So entsteht ein offenes Zentrum mit einer hervorragende Anlagen- und Geräteausstattung - sie reicht von Pressen zur Karosseriefertigung bis hin zu einem komplett eingerichteten Reinraum zur Fertigung von Mikrobauteilen - die eine Kooperation der Industrie mit dem PZH besonders reizvoll macht.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Fragen steht Ihnen die PZH GmbH unter
Tel.: 0511/762-18035 bzw. Fax: 0511/762-18036 oder per E-Mail unter hk2004@pzh-hannover.de gern zur Verfügung.
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