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25 amerikanische Fulbright-Stipendiaten auf Deutschland-Exkursion

16.04.2004 - (idw) Technische Universität Chemnitz

Akademiker aus den USA auf Deutschland-Exkursion
25 amerikanische Fulbright-Stipendiaten informieren sich über das Hochschulwesen

Um in Forschung und Lehre international konkurrenzfähig zu sein, ist der Austausch mit Hochschulen anderer Länder unerlässlich. Aus diesem Grund veranstaltet die deutsch-amerikanische Fulbright-Kommission jährlich ein Fortbildungsseminar für amerikanische und deutsche Hochschulvertreter. Das diesjährige Seminar für insgesamt 25 amerikanische Teilnehmer findet in der Zeit vom 17. April bis 7. Mai 2004 statt. Nach einem gemeinsamen einwöchigen Aufenthalt in Berlin werden die Fulbright-Stipendiaten in fünf Gruppen aufgeteilt und sind an Hochschulen in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu Gast. Die letzte Woche ihres Aufenthaltes verbringen die Akademiker in Baden-Württemberg, verbunden mit einer Exkursion nach Straßburg (Frankreich). Während ihres Aufenthaltes in Deutschland informieren sich die Fulbright-Stipendiaten über das hiesige Hochschulwesen und knüpfen Kontakte zu deutschen Hochschulmitarbeitern, um Erfahrungen über Auslandsstudien und -lehraufenthalte auszutauschen.

Sachsen werden fünf amerikanische Fulbright-Stipendiaten vom 25. bis 29. April 2004 besuchen. Gastgeber für die Akademiker sind in dieser Zeit die Technische Universität Chemnitz sowie die Westsächsische Hochschule in Zwickau. Der Besuch der fünf US-Wissenschaftler beginnt in Chemnitz am 25. April 2004 mit einer Stadtrundfahrt und anschließendem Abendessen im Schloss Lichtenwalde. Am folgenden Tag werden die Teilnehmer um 9 Uhr offiziell von der TU Chemnitz im Rahmen eines Empfangs im "Alten Heizhaus" begrüßt. Anwesend sein werden Mitarbeiter des Internationalen Universitätszentrums, Chemnitzer Professoren mit Wissenschaftskontakten in die USA sowie Fulbright-Stipendiaten der TU Chemnitz. Im Laufe des Tages sind Diskussionsrunden, die Besichtigung von Laboren der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fakultät für Maschinenbau und Treffen mit Studierenden geplant. Am 27. April 2004 reisen die Stipendiaten weiter nach Zwickau. Dort werden sie bis zum 29. April 2004 von der Westsächsischen Hochschule betreut.

Stichwort: Fulbright

Ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs initiierte der US-amerikanische Senator J. William Fulbright (1905 - 1995) ein neuartiges internationales Austauschprogramm mit dem Ziel, die Verständigung zwischen den Völkern zu verbessern. Heute fördert das Fulbright-Programm den akademischen und kulturellen Austausch zwischen den USA und 140 Ländern, zu denen seit 1952 auch Deutschland gehört. Finanziert wird das bilaterale Austauschprogramm gemeinsam von den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik.

Weitere Informationen gibt Esther Smykalla, Geschäftsführerin des Internationalen Universitätszentrums (IUZ), unter 0371 - 531 1303 oder unter E-Mail esther.smykalla@verwaltung.tu-chemnitz.de
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