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Wissenschaft und Forschung aus NRW auf der Hannover Messe 2004

17.04.2004 - (idw) Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW

Ministerin Kraft: Spitzen-Forschung aus Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auf der Hannover Messe 2004 innovationsstark und zukunftsorientiert

Nach der CeBIT präsentiert das NRW-Wissenschaftsministerium auch auf der Hannover Messe 2004 die neuesten Spitzenleistungen der nordrhein-westfälischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ministerin Hannelore Kraft: "Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Spektrum in der Spitzenforschung, das sich international qualitativ und quantitativ sehen lassen kann. Gleichzeitig muss der Technologietransfer von aktuellen Forschungsergebnissen in die Wirtschaft und die industrielle Produktion weiter intensiviert werden. Mit der Präsentation der aktuellen Entwicklungen in der industriellen Automation auf der Hannover Messe forcieren wir nachdrücklich die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen. Denn nur wenn Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, gelingt es, neue Ideen in zukunftsfähige Produkte umzusetzen und im internationalen Wettbewerb dauerhaft zu bestehen."

Auf dem Gemeinschaftsstand präsentieren 13 nordrhein-westfälische Hochschulen mit 21 Instituten ihre neuesten Forschungsergebnisse. So zeigt zum Beispiel die Fachhochschule Aachen die modernsten Verfahren zur Analyse von Fahrwerks- und Motorenteilen am Beispiel eines der legendären Porsche 917: Der Rennwagen wird mittels Computertomographie, Lasertechnik oder dem hochtechnologischen Rapid-Prototyping-Verfahren restauriert. Mit den neuen Verfahren können nun bisher irreparabel beschädigte Teile neu gefertigt werden. Die Fachhochschule Münster präsentiert ihren Anthrazit-Einschichtfilter, mit dem durch die sogenannte Schwerkraftspülung Energie und Wasser eingespart werden können. Neben ihrem Einsatz in der Trinkwasseraufbereitung sollen die Filter für die dezentrale Wasseraufbereitung in Entwicklungsländern verwendet werden, wo die Einsparung von Energie und Wasser essentiell ist.

Informationen zu den beteiligten Hochschulen, Instituten und Forschungseinrichtungen, ihren aktuellen Projekten sowie zur Hannover Messe gibt es im Internet unter www.forschungsland.nrw.de
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