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Forschungsoffensive der Universität Witten/Herdecke

28.07.2004 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Nach der großen Resonanz des Vorjahres demonstriert Deutschlands erste Privatuniversität auch 2004, dass spannende und relevante Forschung nicht länger ein Privileg staatlicher Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen ist

Die Universität Witten/Herdecke genießt in der Öffentlichkeit als Lehruniversität einen hervorragenden Ruf. Auch als Forschungsstandort muss sie sich längst nicht mehr verstecken, wie wir Ihnen in den nächsten Wochen mit der Forschungsoffensive 2004 während der nachrichtenarmen Zeit des Sommers zeigen möchten.

In der beiliegenden Übersicht erhalten Sie bereits vorab einen Überblick über wissenschaftliche Themenvorschläge, die wir Ihnen ab dem 3. August 2004 zwei Mal pro Woche jeweils dienstags und freitags machen werden. Die Serie wird ein gutes Dutzend Beiträge umfassen und bis Ende September 2004 laufen. Über Ihr Interesse freuen wir uns.

Themen der Forschungsoffensive 2004 (vorläufiger Überblick)

1) Doping liegt im System des Leistungssports begründet!
Zwei Studien der Universität Witten/Herdecke belegen vor den Olympischen Spielen in Athen Zusammenhang zwischen Doping und Wettbewerbsdruck

2) An der Ruhr steht die Alterspyramide bereits Kopf
Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke sieht das Ruhrgebiet als Modellregion auf dem Weg zu einer altengerechten Gesellschaft

3) Leichtsinn des logischen Schließens
Wirtschaftsforscher Joachim Prinz: Warum Akademiker bei "Wer wird Millionär?" gegenüber Nicht-Akademikern oft im Nachteil sind

4) Studie: Ärzte finden Gefallen an Online-Fortbildung
Mit Medizinerwissen.de haben Mediziner die Möglichkeit, Ihrer Fortbildungspflicht auf bequeme Weise vom heimischen PC aus nachzukommen

5) Kampf dem Kribbeln
Das Wittener Zentrum für Elektropathologie sucht nach einem neuen Forschungs-Ansatz zur Erklärung der weit verbreiteten Elektrosensibilität

6) Keine Gnade des Vergessens
Bei der Versorgung von ehemaligen Nazi- und KZ-Opfern in deutschen Alten- und Pflegeheimen gibt es besondere Probleme, wie eine Studie des Instituts für Pflegewissenschaft zeigt

7) Wissenschaft - nachfrageorientiert
Neues "Institut für Strategieentwicklung" versteht sich als Dienstleister an der Schnittstelle zwischen Universität, Unternehmen und Gesellschaft

8) Lest mehr Gedichte!
Rezitation von Poesie kann Herzschlag mit Atmung synchronisieren

9) Wüste im menschlichen Darm
Mukoviszidose-Patienten leiden unter lebensbedrohlichem Flüssigkeitsmangel in lebenswichtigen Organen. Wittener Forscher suchen nach Lösungen

10) Cadmium den Weg abschneiden
Wittener Forscher sucht in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt nach Wegen, dem gefürchteten Schwermetall den Zugang zur Zelle zu verbauen, ohne nützliche Metalle wie Eisen zu blockieren

11) Zahnmedizin nutzt Animationstechnik von Jurassic Park
An der Fakultät für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde werden statt Dinosauriern Kiefer- und Zahnstrukturen und ihre Krankheiten per 3D-Animation begreifbar

12) In Deutschland top, im Ausland flop
Die Wittener Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Claudia Mennicken untersucht, mit welchen Marketing-Strategien Wirtschaftsunternehmen ihre Produkte auch im Ausland erfolgreich verkaufen

Kontakt: Private Universität Witten/Herdecke
Abteilung Kommunikation
Bernd Frye (Pressereferent)
Tel.: 02302/926-848
Fax: 02302/926-803
E-Mail: bernd.frye@uni-wh.de
www.uni-wh.de -> Presse und Kommunikation
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