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Wenn's um Geld geht ...

16.11.1995 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Nr. 194

Banken und Unternehmen im Wettbewerb

Studenten und Manager gemeinsam am Podium

IKF-Ringvorlesung ueber Ziele und Politik im Kreditgewerbe

,Wenn's um Geld geht ...", ist die erste Adresse im Revier die Ringvorlesung des Instituts fuer Kredit- und Finanzwirtschaft (IKF) der Ruhr-Universitaet Bochum: ,Diskussion bank- und finanzpolitischer Fragen mit Fuehrungskraeften aus der Wirtschaft". Das IKF gehoert zu den namhaftesten deutschen Instituten, die sich mit der Kreditwirtschaft beschaeftigen. Fuer seine Ringvorlesung ist es Prof. Dr. Joachim Suechting (Leiter des IKF an der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaft der RUB) wieder gelungen, Vorstaende und Geschaeftsfuehrer deutscher Banken und Grossunternehmen zu gewinnen, aber auch NRW-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement.

Die Ringvorlesung wird eroeffnet von Dr. Rolf Pohlig (Generalbevollmaechtigter der VEBA AG, Duesseldorf). Sein Thema: ,Ziele und Massnahmen der Investor Relations in einer Publikums-Aktiengesellschaft" (Dienstag, 5. Dezember 1995, 17.30-19 Uhr, Hoersaalzentrum Ost, HZO 50). Mit ihm und den weiteren Referenten setzt das IKF ein besonders erfolgreiches Modell fort: Ohne Ansehen der Person referieren jeweils gemeinsam Studierende und fuehrende Manager aus der Wirtschaft, bevor sich zum vorgegebenen Thema eine allgemeine Diskussion anschliesst. Dabei obliegt es Studierenden, durch ein Kurzreferat in das Thema einzufuehren und die Vortragenden vorzustellen.

Die Veranstaltungen finden - bis auf eine Ausnahme - jeweils dienstags, 17.30 bis 19.00 Uhr, im Hoersaal 50 des Hoersaalzentrums Ost (= HZO 50) statt. Der Eintritt ist frei.

Die Medien und die interessierte OEffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Zum guten Ton gehoert es inzwischen, ein Studium auf dem Uni-Campus im direkten Kontakt zur Wirtschaft und Gesellschaft zu organisieren. Aber auch die Unternehmen suchen zunehmend den Kontakt zu den Universitaeten, wo sie ihre zukuenftige Fuehrungsriege rekrutieren koennen. Das von Prof. Suechting seit Jahren praktizierte erfolgreiche Modell hat dazu beigetragen, die Schranken zwischen Theorie und Praxis weiter abzubauen.

Auch diesmal lassen die Themen aufhorchen:

- 12. Dezember 1995: "Der Prozess der UEbernahme eines britischen Bankhauses durch eine deutsche Grossbank", Dr. Horst Mueller (Mitglied des Vorstands, Dresdner Bank AG, Frankfurt/Main);

- 15. Januar 1996 (Montag!): "Regionale Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen und die Rolle der Kreditwirtschaft", Wolfgang Clement (Minister fuer Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr NRW)

- 23. Januar 1996: "Moeglichkeiten der Nutzung von Datenautobahnen", Dr. Horst Nasko (Mitglied des Vorstands der Siemens Nixdorf AG, Muenchen)

- 6. Februar 1996: "Zum Informationsstand des Versicherungskunden", Prof. Dr. Johann-Matthias Graf v. d. Schulenburg (Universitaet Hannover)

- 13. Februar 1996: "Wie entwickelt sich das Wettbewerbsumfeld einer deutschen Universalbank", Dr. Paul Siebertz (Vorstand Bayrischen Vereinsbank AG, Muenchen

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