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Volkswagen-Stiftung fördert zwei Projekte an der Universität Bremen

11.08.1998 - (idw) Universität Bremen

Die renommierte Volkswagen-Stiftung, die Wissenschaft und Technik finanziell fördert, unterstützt seit Jahren auch Projekte der Universität Bremen. Jetzt wurden Gelder für zwei neue Forschungsvorhaben bewilligt. Das Institut für Regional- und Sozialgeschichte erhält mehr als 500.000 Mark für eine Untersuchung, die das Denunziationsverhalten und die Denunziationsmuster in Deutschland unter dem Nationalsozialismus, dem SED-Regime und in der Bundesrepublik ermittelt. Anhand von Archivstudien und ergänzenden Interviews werden für die Jahre 1933 bis 1955 Vergleiche zwischen Thüringen und dem norddeutschen Raum um Osnabrück und Stade gezogen.

Ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Produktionstechnik und des Instituts für Angewandte und Physikalische Chemie beschäftigt sich mit der Elektrostrukturierung von Messing- und Edelstahloberflächen. Dieses Vorhaben fördert die VW-Stiftung mit 460.000 Mark. Die Forschungen der Bremer Wissenschaftler sollen verschiedene Effekte, die beim industriellen Einsatz des Verfahrens zu unerwünschte Störungen führen, aufklären und beheben.
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