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NEU: DER EUROPAWEIT EINMALIGE STUDIENGANG "WERKSTOFFWISSENSCHAFT/BAUSTOFFE"

18.08.1998 - (idw) Bauhaus-Universität Weimar

NEU FÜR STUDIENBEWERBER : DER EUROPAWEIT EINMALIGE INGENIEUR-STUDIENGANG "WERKSTOFFWISSENSCHAFT / BAUSTOFFE"

In Weimar können Baustoffe zum Mittelpunkt des Studieninteresses werden: nach einer Regelstudienzeit von 9 Semestern steht der Diplom-Ingenieur in einem äußerst innovativen Bereich des Bauwesens.

Das F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde ( FIB ) an der Fakultät Bauingenieurwesen der Bauhaus- Universität Weimar will dieses Studium interessierten Abiturienten, besonders auch Abiturientinnen, näher bringen. In der Herbstferienzeit im Oktober 1998 wird es Veranstaltungen geben, die unter den Telefonnummern 03643- 582358, 584611 oder 584719 zu erfragen sind: Information und Gespräche zum Studium - Laborbesichtigungen - Besichtigung spezieller Baustellen sowie Sanierungsaufgaben.

Der Studiengang Werkstoffwissenschaft/ Baustoffe ist in ein Grundstudium von 4 Semestern, das die naturwissenschaftlichen Grundlagen vemittelt, und in ein Hauptstudium von 5 Semestern, in dem die Baustoffe als Werkstoffe des Bauwesens vertieft werden, gegliedert. Die ehrwürdigen Vertreter Asphalt, Holz, Zement und Beton oder Stahl sind allen bekannt. Damit ist aber keinesfalls die Liste der Baustoffe vollständig, mit denen dann der Weimarer Werkstoffwissenschaftler umgehen kann. Er wird, neue Erkenntnisse bezüglich Korrosion, Sanierung, Konstruktion hinzufügen, sollte auch deren Herstellung nach modernen und umweltverträglichen Verfahren entwickeln können. Die Betonung des Studiums liegt auf dem stofflichen Aspekt, ein Anteil der Ausbildung ist aber dem baukonstruktiven Forderungen an den Werkstoff gewidmet. Mit den angebotenen Spezialisierungen in Technologie und Umwelttechnik, Baustoffe und Sanierung oder Baumanagement kann der künftige Ingenieur variabel und individuell seine berufliche Zukunft gestalten.

Der Studiengang ist eng mit den Studiengängen Werkstoffwissenschaft an der FSU Jena und der TU Ilmenau verbunden ( Thüringer Modell ). Der Student in Weimar, Ilmenau oder Jena hat im Grundstudium nahezu gleiche Fächer, das Hauptstudium unterscheidet sich dann aber im Inhalt deutlich. Diese enge Verbindung der Thüringer Universitäten bringt besonders im Wissenstransfer Vorteile: Mit moderner Technik werden spezielle Vorlesungen live von einer Uni zur anderen gesendet. Tele-teaching nennt man diese Form der Wissensvermittlung, die nach und nach an deutschen Universitäten Einzug hält.

Die Prüfungsordnung läßt auch zu, daß Quereinsteiger aus anderen Ingenieurstudiengängen oder mit FH-Diplom in das laufende Studium wechseln können. Unter den Telefonnummern 03643- 582358, 584611 oder 584719 sind dazu aktuelle Informationen wie auch zum Studienbeginn im Oktober 1998 zu erfahren; ebenfalls im Internet:
http// www.uni-weimar.de.
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