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Tonmineralogen im O-Ton

01.09.1998 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Die Uni Greifswald beherbergt achtzig Forscher am Winzigsten - Jahrestreffen der Deutschen Ton- und Tonmineralgruppe

So winzig und doch wichtig
Die Deutsche Ton- und Tonmineralgruppe tagt in Greifswald


Tonmineralien werden nicht nur zum Brennen von Kaffeetassen verwendet oder als Bierfilter eingesetzt, sondern sind auch Träger von Duftstoffen in Parfums oder Zusatzstoffe bei Kosmetika. Und in Greifswald? Wieder ein Grund für eine internationale Tagung:

Das BioTechnikum Greifswald bietet wieder einmal den Rahmen, Prof. Dr. Karl-Heinz Henning und Dr. Jörn Kasbohm vom Institut für Geologische Wissenschaften sind die Gastgeber, und die Deutsche Ton- und Tonmineralgruppe tagt - vom 3. bis zum 5. September 1998 zu ihrer Jahrestagung. Die achtzig Gäste reisen aus ganz Deutschland und halb Europa zu uns.

Schwerpunkt der Greifswalder Tagung ist der Einsatz von Tonen und Tonmineralien in der Geotechnik und der Baupraxis. Die Tonmineralien können zwischen ihren extrem feinen Schichten Kationen und Anionen adsorbieren und werden somit etwa für die Abdichtung von Deponien geprüft. Wegen ihrer großen Vielfalt und chemischen Variabilität und ihrer Veränderbarkeit (zum Beispiel Blähton und ähnliches) ist ihre Bestimmung aufwendig und gleichzeitig interessant.

Informationen erhalten Sie gerne von
Prof. Dr. Karl-Heinz Henning,
Institut für Geologische Wissenschaften,
Jahnstraße 17a, 17487 Greifswald,
Tel. 03834-86-4581, Fax 03834-86-4572.
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