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Rilke und die Weltliteratur - Internationales Symposium zur Bedeutung des Schriftstellers

07.09.1998 - (idw) FernUniversität in Hagen

Ein internationales Symposium über "Rilke und die Weltliteratur" findet vom 21. bis 23. September an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt, das unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Engel (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur der FernUniversität Hagen) und Prof. Dr. Dietmar Lamping (Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Mainz) steht. 17 Wissenschaftler, u. a. aus Australien, Japan, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten, nehmen teil.

Rainer Maria Rilke, der bislang vor allem als deutscher Schriftsteller betrachtet wurde, war ein Autor mehrerer Literaturen: als Dichter, der in mehreren Sprachen schrieb, als Übersetzer und als intensiver Leser von Weltliteratur. Im Rahmen des Symposions sollen diese vielfältigen internationalen Verflechtungen des Autors und seine ebenso internationale Rezeption erörtert werden, nicht zuletzt mit dem Ziel, Rilkes Stellung innerhalb der Moderne zu bestimmen.
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