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ZukunftsWerkStadt: 25 Jahre Deutsches Institut für Urbanistik - Anlaß für konkrete Utopien

14.09.1998 - (idw) Deutsches Institut für Urbanistik

T e r m i n h i n w e i s f ü r d i e P r e s s e


An die
Redaktionen für
Politik, Wirtschaft,
Wissenschaft, Kommunales
sowie Umwelt


ZukunftsWerkStadt
25 Jahre Deutsches Institut für Urbanistik - Anlaß für konkrete Utopien


Sehr geehrte Damen und Herren,

anläßlich seines 25jährigen Jubiläums veranstaltet das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, am 17. und 18. September 1998 im Berliner Ernst-Reuter-Haus das zweitägige Symposium "ZukunftsWerkStadt". Unter der Überschrift Trends, Sorgen und Visionen diskutieren rund 300 Führungskräfte aus Stadtverwaltungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik aus rund 60 europäischen Städten Modelle für eine zukunftsfähige Entwicklung der Städte.

"Stadtraum: zwischen Überforderung und Auflösung"

sowie

"Stadtgesellschaft: zwischen Vernetzung und Polarisierung"

sind die Schlagzeilen, die am ersten Tag Themen sein werden. Am nächsten Tag soll die Frage, welche Schritte vom Leitbild zum konkreten Handeln führen, die Diskussion bestimmen. In vier Werkstätten werden die Themen "Nachhaltiges Wirtschaften", "Gesellschaftliche Integration", "Leistungsfähige Infrastruktur" sowie "Politische Stabilität" diskutiert und anschließend in einem Abschlußplenum zusammengeführt.

Genauere Hinweise über den Zeitplan sowie Referentinnen und Referenten der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Programm. Zu der Veranstaltung liegt eine Pressemappe vor, die neben Perspektivpapieren des Difu (zu den vier Werkstätten) auch Redebeiträge der Referenten enthält.

---- Anmeldung erforderlich ----

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Wenke-Thiem
Telefon: 030/39001-209/208,
Telefax: 030/39001-130,
E-Mail: pressestelle@difu.de


P r o g r a m m:

ZukunftsWerkStadt: 25 Jahre Difu - Anlaß für konkrete Utopien

Donnerstag, 17. September 1998

17.00 Uhr Begrüßung

- Prof. Dr. Heinrich Mäding, Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin
- Peter Strieder, Senator für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie, Berlin

Trends - Sorgen - Visionen
Skizzen aus sechs Perspektiven

17.15 Uhr
Stadtraum: Zwischen Überforderung und Auflösung, Kurzreferate und Diskussion

- Christiane Thalgott, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München
- Dr. Henning Friege, Umweltdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf und Mitglied der Enquetekommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" des Deutschen Bundestages
- Prof. Dr. Dietrich Henckel, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

18.30 Uhr
Stadtgesellschaft: Zwischen Vernetzung und Polarisierung, Kurzreferate und Diskussion

- Prof. Dr. Jürgen Friedrichs, Universität Köln
- Prof. Dr. Bernd Guggenberger, Freie Universität Berlin
- Dr. Hinrich Lehmann-Grube, Oberbürgermeister a.D. der Stadt Leipzig

19.45 Uhr
Statt eines Schlußwortes
"City light". Stadtvisionen
- Dr. Karlheinz Steinmüller, Zukunftsforscher und Science-Fiction-Autor

ab 20.00 Uhr
Abendprogramm
Anregungen für alle fünf Sinne

- Kulinarisch
- Kulturell
- Kommunikativ

Freitag, 18. September 1998

9.00 Uhr
Vom Leitbild zum konkreten Handeln
Werkstattgespräche über Handlungsoptionen

Impulsreferate und Diskussion in parallel laufenden Werkstätten

- Nachhaltiges Wirtschaften
Dr. Susanne Schimmack, Leiterin des Stabes "Umwelt und Wirtschaft" des Umweltamtes der Stadt Nürnberg
Moderation: Dr. Rolf-Peter Löhr
- Gesellschaftliche Integration
Klaus Wermker, Amtsleiter des Amtes für Entwicklungsplanung, Statistik, Stadtforschung und Wahlen der Stadt Essen
Moderation: Hasso Brühl
- Leistungsfähige Infrastruktur
Rainer König, Leiter Marktentwicklungspotential Deutsche Telekom AG, Darmstadt
Moderation: Dr. Busso Grabow
- Politische Stabilität

Jochen Dieckmann, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages
Moderation: Dr. Paul von Kodolitsch

11.00 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr Plenum: Berichte aus den Werkstätten
12.15 Uhr Zusammenfassung und Ausblick, Prof. Dr. Heinrich Mäding, Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik
12.30 Uhr Schlußwort
Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main; Präsidentin des Deutschen Städtetages

Das Difu präsentiert zu jedem Themenkomplex ein Perspektivpapier.

Veranstaltungsort: Deutsches Institut für Urbanistik, Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, Saal A/B sowie Foyer. S-Bahn: Tiergarten, U-Bahn: Hansaplatz
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