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Preis für Bayreuther Tieftemperaturphysiker

02.02.1999 - (idw) Universität Bayreuth

Mit 15.000 DM dotiert
JUNGER TIEFTEMPERATURPHYSIKER ERHÄLT
DEN WALTER-SCHOTTKY-PREIS 1999
Dr. Thomas Herrmannsdörfer ist bereits Heisenberg-Stipendiat
Bayreuth (UBT). Erneut wird ein Bayreuther Wissenschaftler mit einem angesehenen Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet: Der Experimentalphysiker Dr. Thomas Herrmannsdörfer wird den diesjährigen Walter-Schottky-Preis für Festkörperforschung erhalten. Er ist mit einem Preisgeld von 15.000 DM dotiert.
Der Preis wird jährlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gemeinsam mit Siemens für hervorragende Arbeiten junger Physiker auf dem Gebiet der Festkörperforschung verliehen. Frühere Preisträger waren viele bekannte Physik-Professoren, u. a. der Nobelpreisträger Klaus von Klitzing, der 1981 diesen Preis erhalten hat.
Mit dem Preis werden Dr. Herrmannsdörfers experimentelle Untersuchungen zum Ferromagnetismus in Metallen und dessen Einfluß auf die Supraleitung bei extrem tiefen Temperaturen gewürdigt. Er hat bei dem ehemaligen Bayreuther Tiefsttemperaturphysiker Professor Dr. Frank Pobell promoviert und arbeitet derzeit, mit einem Habilitationsstipendium versehen am Bayreuther Lehrstuhl für Experimentalphysik V.
Der Walter-Schottky-Preis wird Dr. Herrmannsdörfer bei der diesjährigen Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft am 24. März in Münster verliehen. 32 Zeilen
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