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"Doppelte Staatsangehörigkeit" am 13.2. im FernUni-TV

12.02.1999 - (idw) FernUniversität in Hagen

Interdisziplinär und hochschulübergreifend setzt sich die Sendung der FernUniversität Hagen am Samstag, 13. Februar, im WDR-Fernsehen mit dem Thema der doppelten Staatsangehörigkeit auseinander. Die Sendung ist bundesweit über Kabel bzw. Satellit zu empfangen.

Auf Initiative von Prof. Dr. Georg Hansen, Lehrgebiet Interkulturelle Erziehungswissenschaft der FernUniversität, äußern sich Prof. Dr. Martin Morlok vom Institut für Öffentliches Recht der Hagener Hochschule und Prof. Heinz Holzhauer, Rechtshistoriker der Universität Münster, zu dem Thema.

Prof. Hansen mißt dem Rechtsrahmen, der das Zusammenleben von Mehrheiten und Minderheiten regelt, große Bedeutung zu. Er würde eine europäische der nationalen Diskussion vorziehen. Bedenken angesichts der emotionalen Debatten hegt Prof. Morlok. Seiner Meinung nach wird mit der Diskussion um die Staatsbürgerschaft auch die Frage nach dem Staatsverständnis berührt. Als Rechtshistoriker kann Prof. Holzhauer nachweisen, daß die Staatsangehörigkeit keine so lange Tradition hat, wie vielfach vermutet wird.

Behandelt wird das aktuelle Thema in der Sendung "Hochschule aktuell - Wissenschaft direkt", die die FernUniversität Hagen am Samstag, 13. Februar, 8.30 bis 9.00 Uhr, in ihrer eigenen Sendung im WDR-Fernsehen ausstrahlt. Sie ist im WDR-Fernsehen terrestrisch, via Kabel und Satellit (Astra 19,2° Ost, Kanal 39, 11.053 GHz) zu empfangen.

Weitere Informationen unter www.fernuni-hagen.de/WDRSENDUNG
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