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Humboldt-Universität auf der CeBIT 1999

26.02.1999 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

18.3.-24.3.1999, Hannover, Halle 16, Stand D 23

Die Humboldt-Universität beteiligt sich am Gemeinschaftsstand Forschungsmarkt Berlin vom 18. bis 24. März auf der CeBIT 1999 in Hannover mit zwei Exponaten:

· "CORBA und Netzmanagement"

Durch die Forschungsgruppe Systemanalyse der Humboldt-Universität zu Berlin werden gemeinsam mit Industriepartnern Konzepte und Prinzipien des Managements von Telekommunikationsnetzen unter Einsatz der Distributed-Objects-Technologie entwickelt. Ausgehend von den Arbeiten des RM-ODP werden die Ressourcen eines Netzes in den Informations-, Computational- und Engineering-Systemsichten modelliert. Das Ergebnis dieser Arbeiten, eine Framework-Implementierung für die Entwicklung von Multimedia-Telekommunikationsdiensten in einer ATM-Umgebung wird auf der CeBit '99 demonstriert.

Kontakt: Prof. Dr. Joachim Fischer, Dipl.-Inf. Olaf Kath, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, Institut für Informatik, Sitz: Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, Tel: +49 30 2093-3116, Fax: +49 30 2093-3112, E-mail: kath@informatik.hu-berlin.de, http://www.informatik.hu-berlin.de/~kath

· "Projekt 'DISSY' Dienstreihenfolgeplanung im öffentlichen Nahverkehr"

Im Projekt DISSY wird ein Decision-Support-System für die Dienstreihenfolgeplanung im öffentlichen Personennahverkehr entwickelt und evaluiert, das bei der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) zum Einsatz kommen wird.
Bei der Dienstreihenfolgeplanung werden Dienstpläne für Fahrergruppen mit Diensten (Schichten) gefüllt, wobei gesetzliche, tarifvertragliche Regelungen und Betriebsvereinbarungen, insbesondere zu Ruhezeiten und maximalen Arbeitszeiten zu beachten sind. Darüber hinaus möchte die BSAG durch Berücksichtigung individueller Wünsche die Motivation ihrer Mitarbeiter erhöhen. Daraus ergibt sich ein äußerst komplexes Optimierungsproblem. Abgesehen von einer Unterstützung der üblichen Handplanung, stellt das System eine automatische Optimierung bereit, wobei neben anderen Heuristiken vor allem lokale Suchalgorithmen zum Einsatz kommen. Über die Planung eines konkreten Fahrplanes hinaus erlaubt die automatische Optimierung, verschiedene Planungsszenarien zu simulieren und zu studieren.

Kontakt: Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, Dipl.-Inf. Mark Proksch, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, Institut für Informatik, Sitz: Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, Tel.: +49 30 2093-3803, Fax:. +49 30 2093-3191, E-Mail: proemel@informatik.hu-berlin.de, proksch@informatik.hu-berlin.de
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