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E-Learning: Alternative Lernform der Zukunft: Gesellschaft für Informatik bündelt Aktivitäten

05.08.2002 - (idw) Gesellschaft für Informatik e.V.

Ohne "Lebenslanges Lernen" kommt heute niemand mehr im Berufsleben zurecht. Dennoch fehlt oft die Möglichkeit, eine zeitlich und örtlich gebundenen Weiterbildung zu absolvieren. E-Learning bietet hier Alternativen.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat eine Fachgruppe "E-Learning" eingerichtet, die die bisherigen Aktivitäten in diesem Zukunftsgebiet zusammenfassen und verstärken soll.

Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie ermöglicht den Einsatz neuer Medien für unterschiedlichste Lehr- und Lernformen in Wirtschaft, Wissenschaft und Schule. E-Learning wird dabei sowohl in der Aus- als auch in der Weiterbildung eine zentrale Stellung einnehmen. Die GI wird den Weg dorthin und insbesondere die Entwicklung neuer Lehr- und Lernsysteme fachlich begleiten.

"E-Learning ist ein Querschnittsbereich, für den die Informatik die Infrastrukturen und Werkzeuge entwickelt", sagte Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik. Insbesondere in einer Zeit, in der Aus- und Weiterbildung sowohl für den Einzelnen wie auch für die Unternehmen insgesamt immer wichtiger werden, biete E-Learning eine hervorragende Möglichkeit, sich unabhängig von Zeit und Ort weiterzuqualifizieren, wenn auch die traditionellen Lehrformen dadurch nicht überflüssig würden, betonte Mayr.

Die neue GI-Fachgruppe E-Learning hat sich zunächst folgende Ziele gesetzt:

· Bereitstellung von Plattformen für den Informationsaustausch
· Veranstaltung von Fachtagungen und Workshops
· Politik-Beratung
· Förderung der Interdisziplinarität, Einbeziehung aller Fächer
· Verstetigung der Ansätze zu virtuellen Universitäten


Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Vielen Dank!

Cornelia Winter, 0228-302147, winter@gi-ev.de


Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn mit dem Ziel gegründet, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Lehre und Forschung. Derzeit hat die GI rund 24.000 Mitglieder und ist damit die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.
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