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Pressekonferenz: Chipkarte öffnet Studierenden die Studentenabteilung

05.05.1999 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Universität Würzburg hat jetzt die technischen Entwicklungen zur Selbstbedienung für Studierende abgeschlossen. Ab Herbst werden Rückmeldungen am Terminal oder PC möglich sein.

In einem ersten Schritt der Inbetriebnahme können Studierende ab dem Spätsommer dieses Jahres (beginnend mit der Rückmeldung für das Wintersemester 1999/2000) auf den Fußmarsch in die Studentenverwaltung am Sanderring verzichten, um sich zurückzumelden, ihren Semesterbeitrag zu bezahlen, um ihre Adresse in der Studierendenverwaltung zu ändern oder um eine Immatrikulationsbescheinigung drucken zu lassen. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz einer Chipkarte, die Studenten als berechtigte Nutzer von Selbstbedienungsterminals oder PC's an verschiedenen Orten der Universität ausweist.

Die technischen Lösungen sind in dem Projekt Muck ("Multifunktionale Universitäts-Chipkarte) der Universität Würzburg und dem bayerischen Projekt Basilika (Bayerische Sicherheitslösung für Dienstangebote in offenen Kommunikationsnetzen) erarbeitet worden.

Die Universität stellt die entwickelten Lösungen, auch in Anwesenheit von Vertretern der beteiligten Unternehmen, bei einer Pressekonferenz

am Montag, 10. Mai 1999, 11.00 Uhr,
im Senatssaal (Raum 210) der Neuen Universität, Sanderring 2,

vor. Nach der Begrüßung durch Präsident Prof. Dr. Theodor Berchem präsentiert Kanzler Bruno Forster die Serviceangebote für Studierende im Internet und an Selbstbedienungsterminals.
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