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Humboldt-Forschungspreise: TU München bundesweit spitze

12.05.1999 - (idw) Technische Universität München

Die TU München ist bundesweit die beliebteste Gast-Universität der Forschungspreisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung. Insgesamt 141 Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland haben seit 1972 als Humboldt-Forschungspreisträger an Instituten und Lehrstühlen der TUM gearbeitet, mehr als an jeder anderen Universität in Deutschland.

Hochschulintern beherbergte die Chemie mit 56 Wissenschaftlern die meisten Forschungspreisträger, gefolgt von der Physik (36) und dem Maschinenwesen (21), alle in Garching. Zitat Humboldt-Stiftung: "Dies spricht für die Qualität der Forschung und die internationalen Kontakte der Technischen Universität München."

Diese erfreuliche Entwicklung setzte sich auch im Frühjahr 1999 fort. Sechs der international renommierten Wissenschaftler, die kürzlich mit einem der diesjährigen Humboldt-Forschungs-preise ausgezeichnet wurden, kommen demnächst zu einem Gastaufenthalt an die TUM: Prof. Richard D. Adams (USA), Anorganische Chemie; Prof. Victor J. Hruby (USA), Organische Chemie; Prof. Ruey-wen Liu (USA), Nachrichtentechnik; Prof. Wojciech Pawel Maly (USA), Elektrotechnik; Prof. Markku Olavi Räsänen (Finnland), Physikalische Chemie; Prof. Mark William Spong (USA), Elektrotechnik.

Den mit bis zu 150.000 Mark dotierten Forschungspreis vergibt die Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn jährlich weltweit an rund 100 Spitzenwissenschaftler aller akademischen Disziplinen, deren Nominierung ein strenges internationales Begutachtungsverfahren durchlaufen hat.
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