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4. Suchttherapietage in Hamburg

17.05.1999 - (idw) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Vom 25. bis zum 28. Mai 1999 befassen sich rund 700 Experten aus Wissenschaft und Praxis bei den "Suchttherapietagen" mit verschiedenen Dimensionen des Problems Sucht und neuen Behandlungsansätzen. Veranstalter sind die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitäts-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie das Hamburger Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD). Am 25. Mai findet eine Pressekonferenz zu den Inhalten des Kongresses statt.

In den vergangenen 10 bis 15 Jahren haben sich die Bedingungen für die Suchttherapie verändert: Immer mehr Alkohol- und Drogenabhängige leiden zusätzlich unter schweren körperlichen und psychischen Erkrankungen. Diese Mehrfacherkrankungen stellen neue Anforderungen an Konzepte für die Suchthilfe und sind deshalb ein Schwerpunkt der diesjährigen Suchttherapietage.

Dazu gehört auch die Auseinandersetzung um die ärztliche Verschreibung von Heroin. Ergebnisse des schweizerischen Heroinprojektes und erste Erfahrungen aus den Niederlanden werden auf der Tagung vorgestellt - vor dem Hintergrund des geplanten bundesdeutschen Modellprojektes sind diese internationalen Erfahrungen von besonderer Aktualität.

In mehr als 100 Seminaren werden sich 700 Experten aus verschiedenen europäischen Ländern mit weiteren Fragen zur Suchttherapie beschäftigen.

Zu einer Pressekonferenz über Inhalte des Kongresses laden wir alle interessierten Journalistinnen und Journalisten ein

am Dienstag, den 25. Mai 1999,

um 13 Uhr

in Raum 106 des Pädagogischen Instituts der Universität Hamburg, Von-Melle-Park 8.

Gesprächspartner sind unter anderen die Veranstalter Professor Dr. Michael Krausz, Professor Dr. Dieter Naber und Privatdozent Dr. Dirk Schwoon aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKE sowie Dr. Peter Degkwitz vom ISD.


Weitere Informationen bei Astrid Kühne, Kongreßbüro Suchttherapietage, ( und Fax (040) 428 03 - 51 21 (bis 21. Mai) und Tagungsbüro in der Universität Hamburg, ( 0172 - 540 35 49 (ab dem 25. Mai).
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