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Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie und Deutsches Schiffahrtsmuseum schlossen Kooperationsv

20.10.1999 - (idw) Deutsches Schiffahrtsmuseum

Gemeinsame Presse-Erklärung des Deutschen Schiffahrtsmuseums und des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie

Info-Service Nr. 19/99 vom 20.10.1999

Gemeinsame Presse-Erklärung des Deutschen Schiffahrtsmuseums und des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie

Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie und Deutsches Schiffahrtsmuseum schlossen Kooperationsvertrag

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) in Bremerhaven wird immer stärker zu einem umfassenden maritimen Museum ausgebaut, das sich nun auch der Geschichte der Erforschung der Meere widmet. Schon bisher hat das BSH (Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie) als zentrale maritime Behörde des Bundes die Arbeit des DSM mit Interesse begleitet und unterstützt.

Zur weiteren Vertiefung der schon bestehenden Zusammenarbeit haben das BSH und das DSM nun eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

"Diese Vereinbarung, die weit ins nächste Jahrtausend wirksam sein soll", sind sich der BSH-Präsident Dr. Peter Ehlers und DSM-Direktor Prof. Dr. D. Ellmers einig, "wird die gemeinsame Arbeit nachhaltig beeinflussen. Dies betrifft nicht nur den Ausstellungsbereich, sondern auch Publikationen, Vortragsveranstaltungen und den Austausch von Arbeitsergebnissen sowie gemeinsame Forschungen, wenn sich die Arbeitsgebiete berühren."

Auch bisher war das Einvernehmen schon sehr gut. Seit vielen Jahren ist Dr. Ehlers Mitglied im Verwaltungsrat des Museums. Beide Institutionen tauschen seit Jahren ihre Veröffentlichungen miteinander aus. Die älteste deutsche Gezeitenrechenmaschine, mit der in den BSH-Vorgängerinstitutionen Marine-Observatorium und Deutsche Seewarte von 1916 bis 1939 die Gezeiten vorausberechnet wurden, steht im DSM. Und für den Erweiterungsbau des Museums zur Geschichte der deutschen Meeresforschung stellt das BSH eine Reihe von Exponaten zur Verfügung.
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