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Mexikanische Hochschulvertreter lernten das System des Technologietransfers kennen

01.11.1999 - (idw) Technische Universität Clausthal


Professor Dr.-Ing. Peter Dietz (vierter von rechts) empfing die mexikanischen Hochschulvertreter an der TU Clausthal Deutschland ist ein exportstarkes Land, und ein guter Teil dieses Erfolges wird mit hochwertigen, forschungsintensiven Produkten erzielt. So besuchte am Freitag, den 29. Oktober eine Gruppe von zehn mexikanischen Hochschulvertretern auf Einladung der Hochschulrektorenkonferenz die TU Clausthal, um die Organisation des Technologietransfers in Deutschland kennenzulernen.
Professor Dr.-Ing. Peter Dietz erläuterte, in fließendem Spanisch, seinen Gästen das deutsche System: Direkte Kooperationen Industrie - Professor, die Zusammenarbeit einer ganzen Industriebranche mit Hochschulforschern im Bereich vorwettbewerblicher Grundlagenfragen, europäische Verbundforschng (mehrere Industrieunternehmen zusammen mit europäischen Hochschulinstituten) und schließlich der Technologietransfer über "Köpfe". Die jungen Absolventen bringen ihr frisches Wissen in die Betriebe mit. Bei einer "Halbwertszeit" von rund fünf Jahren im Ingenieursbereich ist die Aufgabe der Universität, gute junge Ingenieure und Naturwissenschaftler auszubilden, der wichtigste Beitrag der Universitäten zum Technologietransfer, sagte Professor Dr.-Ing. Peter Dietz. Bei den anschließenden Besuchen in den Instituten für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit, Maschinenwesen und Erdöl- und Erdgastechnik gewannen die Gäste einen Eindruck Clausthaler Hochschulforschung.
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