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... und Bildung ist immer ein Thema für die Presse

02.09.2002 - (idw) Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Die Zeitungsdokumentation Bildungswesen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung

Christine Schumann

Nicht nur zu Zeiten von "PISA" und "PISA-E", dem internationalen und dem länderbezogenen Leistungsvergleich deutscher Schülerinnen und Schüler, ist Bildung ein Thema. In Tages- und Wochenzeitungen wird immer wieder über Bildung berichtet. Systematisch zusammengestellt werden die erschienenen Presseartikel in der Datenbank "Zeitungsdokumentation Bildungswesen" (kurz ZEITDOK genannt) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Monat für Monat werden hier durchschnittlich rund 500 Artikel zu Bildungsfragen dokumentiert. 35 wichtige in- und ausländische Zeitungen und Newsletter werden tagtäglich ausgewertet, immer auf der Suche nach relevanten Artikeln; sie werden gesammelt, nachgewiesen, mit Schlagwörtern erschlossen und in die Datenbank des Informationszentrums (IZ) Bildung des DIPF eingegeben. Bildungspolitische Diskussionen und Entscheidungen im Spiegel der Presse werden so systematisch erfasst - Journalisten und Bildungspolitiker, Wissenschaftlern und Studierenden bietet die ZEITDOK also eine interessante und reichhaltige Informationsquelle. Und das Spektrum der erschlossenen Themen ist groß: Forschung und Wissenschaft, Bildung allgemein, Bildungspolitik, Vorschulerziehung, Schule, Lehrer, Berufsausbildung, Hochschule, Fort- und Weiterbildung, Sonderpädagogik, Jugend-Familie-Gesellschaft, Internationales.

Auch zu den in der Öffentlichkeit aktuell diskutierten Themen werden einzelne Dokumentationen zusammengestellt. So in letzter Zeit geschehen zu "PISA" und "PISA-E", zum umstrittenen "Kruzifix-Urteil" und zur "Kopftuch-Diskussion".

Bereits seit 1950 werden Bildungsthemen in der Tagespresse beim DIPF dokumentiert; in den 90er Jahren wurde dieser Service in einer Datenbank weitergeführt. Online sind Zeitungsartikel deshalb erst ab 1995 zu recherchieren, frühere Nachweise sind entsprechend dokumentiert und im Archiv des DIPF einzusehen. Derzeit weist die ZEITDOK über 100.000 Einträge auf.

Die ZEITDOK kann über den deutschen Bildungsserver - www.bildungsserver.de - oder über die Homepage des DIPF - www.dipf.de/datenbanken/zeitdok.htm - online erreicht werden. Zweimal monatlich erscheint sie auch als gedruckter Dienst und kostet jährlich 49,00 Euro.

Information
Albrecht Denzer, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Informationszentrum (IZ) Bildung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/Main, Tel. 2 47 08-428, Fax 70 82 28, E-Mail denzer@dipf.de, URL www.dipf.de

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) gehört mit 78 anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL). Das Spektrum der Leibniz-Institute ist breit und reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften und Museen mit angeschlossener Forschungsabteilung. Die Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie sind von überregionaler Bedeutung, betreiben Vorhaben im gesamtstaatlichen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Näheres unter: http://www.wgl.de
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