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Brücken nach Italien schlagen...Kooperation mit Kulturinstitut wird fortgesetzt

09.03.2000 - (idw) Universität Stuttgart

Auf mehr als zehn Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit in Lehre und Forschung können das Italienische Kulturinstitut in Stuttgart und die Universität Stuttgart zurückblicken. Doch beim Rückblick bleibt es nicht. Am 8. März trafen sich an der Universität Stuttgart Uni-Rektor Prof. Dr.-Ing. Günter Pritschow, der italienische Generalkonsul in Stuttgart, Dr. Bernardo Carloni, und die Leiterin des Istituto di Cultura Italiana, Dr. Adriana Cuffaro, mit Prof. Dr. Georg Maag und Dr. Franca Janowski von der Abteilung Italianistik sowie Prof. Dr. Horst Thomé, dem Dekan der Fakultät Philosophie der Uni, um die weitere Fortsetzung der Zusammenarbeit auch schriftlich zu besiegeln.
Auf der Basis dieser Zusammenarbeit finanziert der italienische Staat eine Lektorenstelle an der Uni Stuttgart und ermöglichte damit die Studiengänge Italienisch/Italianistik.
Man müsse "dem italienischen Staat Reverenz erweisen", hob Prof. Pritschow hervor, "daß er diese Aktivitäten unterstützt". Schließlich sei aus dieser Kooperation die Italianistik an der Uni Stuttgart erst entstanden. Der Vertrag ermögliche es, sagte Generalkonsul Dr. Carloni, "mit einer der angesehensten Universitäten Baden-Württembergs eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu pflegen. Als Ziel für die Zukunft nannte er die "Schaffung eines Zentrums für italienische Sprache und Kultur an der Universität Stutt-gart". Der deutsch-italienische Dialog werde durch die Erneuerung des Vertrages weiter vertieft.
Dies ist bereits die zweite Vertragsverlängerung der am 10. November 1989 offiziell begonnenen Kooperation. Ausdrückliches Ziel des damals unterzeichneten Vertrages war es, "Brücken zwischen wissenschaftlichen Institutionen in Italien und der Universität Stuttgart zu schlagen... die Zusammenarbeit zu fördern und auf eine dauerhafte Grundlage zu stellen." Von der Zusammenarbeit profitierten und profitieren jedoch nicht nur Wissenschaftler und Studierende; auch die interessierte Öffentlichkeit hat in diesem Rahmen immer wieder Gelegenheit, beispielsweise italienische Schriftsteller oder Künstler kennenzulernen.

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