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Pressegespräch zur Versorgung von Rheumakranken

14.03.2000 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Einladung zum Pressegespräch am 17. März, 12.00 Uhr, an der Uni Jena

Jena (14.03.00) Anlässlich des 7. Thüringer Rheumatologie-Symposiums des Rheumazentrums Jena e. V., das am kommenden Wochenende in der Jenaer Uni-Klinik für Innere Medizin stattfinden wird, laden wir die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sehr herzlich ein zum

Pressegespräch am Freitag, dem 17. März 2000, 12-13 Uhr,
in der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Seminarraum 301, Ernst-Abbe-Platz 8.

Der Vorsitzende des Rheumazentrums Jena e. V. Prof. Dr. Gert Hein wird unter anderem dazu Stellung nehmen,
- warum die WHO den Zeitraum von 2000 bis 2010 zur "Bone and Joint Decade" erklärt hat,
- warum sich hinter dem sehr weitläufigen Begriff "Rheuma" oft eine sehr schwer wiegende Autoimmunerkrankung verbirgt, die in seltenen Fällen sogar lebensgefährlich sein kann,
- was zu tun ist, wenn herkömmliche Behandlungsstrategien nicht weiter helfen,
- wie man rheumatische Erkrankungen frühzeitig erkennt.

Des Weiteren wird Prof. Hein auch auf die rheumatologische Versorgung in Thüringen eingehen.


Friedrich-Schiller-Universität
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Axel Burchardt M. A.
Fürstengraben 1
07743 Jena
Tel.: 03641/931041
Fax: 03641/931042
E-Mail: hab@sokrates.verwaltung.uni-jena.de
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