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"Wie viel Ethik braucht die Gesellschaft?"

15.05.2000 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Ein heißes Eisen fasst das "Sozial-Ethische Forum", eine Gemeinschaftsveranstaltung des St. Josef-Hospitals und des Katholischen Forums Bochum, in seiner nächsten Vortragsveranstaltung an: "Wie viel Ethik braucht die Gesellschaft?" fragt Prof. Robert Leicht, politischer Korrespondent der Zeitschrift "Die Zeit".

Bochum, 15.05.2000
Nr. 118

Expertenvortrag "Wie viel Ethik braucht die Gesellschaft?"
"Sozial-Ethisches Forum" stellt zeitlos aktuelle Fragen
Spannende Diskussion in der Kapelle des St. Josef-Hospitals


Ein heißes Eisen fasst das "Sozial-Ethische Forum", eine Gemeinschaftsveranstaltung des St. Josef-Hospitals und des Katholischen Forums Bochum, in seiner nächsten Vortragsveranstaltung an: "Wie viel Ethik braucht die Gesellschaft?" fragt Prof. Robert Leicht, politischer Korrespondent der Zeitschrift "Die Zeit". Patienten des Krankenhauses und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Mittwoch den 17. Mai ab 19.30 Uhr in der Kapelle des Hospitals an der Diskussion zu beteiligen.

Streitbarer Analytiker fasst heißes Eisen an

Die aktuellen Themen der letzten Monate - z. B. die Entschlüsselung des menschlichen Genoms, die Beratung von Schwangeren bei erwogenem Schwangerschaftsabbruch, die Begrenzung der Intensivtherapie, die Patientenverfügungen und nicht zuletzt Menschenverfolgungen und Massaker, die wir längst überwunden zu haben glaubten - zeigen immer wieder, dass Fragen der Ethik zeitlos sind. Der Vortrag "Wie viel Ethik braucht die Gesellschaft?" entstand im Zusammenhang mit einem Zukunftskongress in Mannheim. Prof. Robert Leicht, der für "Die Zeit" politische Themen vor allem unter ethischen Gesichtspunkten analysiert und kritisch kommentiert, ist über die Grenzen Deutschlands hinaus als eigenständiger Analytiker bekannt, der seine Meinung nicht dem mainstream anpasst. So hat er sich z. B. jüngst in der Diskussion um die Herausgabe der Abhörprotokolle von Altbundeskanzler Helmut Kohl durch profunde Argumente hervorgetan. Die Initiatoren des Forums erwarten eine belebende, pointierte Diskussion, die per hauseigenem Fernsehnetz in die Krankenzimmer übertragen wird.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Heinz Laubenthal, Klinik für Anästhesiologie des St. Josef-Hospitals, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Gudrunstr. 56, 44791 Bochum, Tel. 0234/509-3210/-3211, Fax: 0234/509-3209, Email: heinz.laubenthal@ruhr-uni-bochum.de
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