Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 25. Januar 2020 

Heiß begehrt: Tüftler und helle Köpfe

31.05.2000 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Schulen und Ausbildungsstätten können sich noch bis Freitag, den 09. Juni, für FHB-Hochschulwettbewerbe anmelden

Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) ruft alle Brandenburger Schulen und Ausbildungsstätten auf, sich mit ihren Jugendlichen an den FHB-Wettbewerben zum 5. Hochschultag, am Freitag, den 23. Juni, zu beteiligen. Tüftler und helle Köpfe können sich noch bis Freitag, den 09. Juni anmelden, wenn sie am Hochschultag an den Wettbewerben "Havelüberquerung" oder dem "Eiergeschicklichkeitszielweitwurfundfangspaß" teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Nahe dem FHB-Campus, zwischen der Zanderstraße und der Eisenbahnbrücke, startet bereits ab 09.30 Uhr der erste Wettbewerb "Havelüberquerung". Hier soll die Havel auf originelle Weise überquert werden. Es gilt eine Boje, die sich an der gegenüberliegenden Uferseite befindet, zu umrunden. Das Wasserfahrzeug muss von einer Person getragen werden können und sollte zwei mal zwei Meter im Quadrat nicht überschreiten. Ausschließlich menschliche Kraft soll als Antrieb dienen. Das "Fahrzeug" muss ein schwimmfähiges Objekt sein, das sich ohne Berührung des Flussbettes bewegen lässt. Die Teilnehmer dürfen das Wasser weder mit den Armen, noch mit den Beinen berühren. Den ersten drei Gewinnern winkt ein Preisgeld in Höhe von 300,--, 200,-- und 100,-- Mark.

Ein Highlight nicht nur für Fans von Wurfgeschossen dürfte der "Eiergeschicklichkeitszielweitwurfundfangspaß" werden. Hierbei sollen zwei Personen, ein Werfer und ein Fänger, ein rohes Hühnerei über eine größtmögliche Distanz durch die Luft werfen und dieses dann wieder unbeschädigt auffangen. Maximale Teilnehmerzahl für diesen Hauptwettbewerb sind zehn Spielpaare. Die rohen Eier werden zur Verfügung gestellt. Die "Wurfkunst" besteht darin, das Werfen und Fangen nur mit der bloßen Hand vorzunehmen. Pflicht für alle Paare ist eine Mindesteinstiegsweite von zehn Metern. Mutige können eine Steigerung um jeweils zwei Meter erbitten. Nach zwei geplatzten Eiern, also nach zwei Fehlversuchen, muss das Team ausscheiden. Die Sieger des "Eiergeschicklichkeitszielweitwurfundfangspaß" können sich über ein Preisgeld in Höhe von 300,-- Mark freuen. Der zweite und dritte Platz wird mit 200,-- bzw. 100,-- Mark bedacht. Für die originellste "Arbeitsschutzbekleidung" gibt es einen Sonderpreis. Der Eiergeschicklichkeitszielweitwurfundfangspaß" wurde zuvor von einigen Physikern der FHB getestet. Die Wettbewerbsbedingungen bauen also auf erste Forschungserkenntnisse auf.

Alle Brandenburger Schüler und Auszubildende sind herzlich eingeladen, an diesen Wettbewerben teilzunehmen. Die Teilnahmebedingungen sowie das Programm des Hochschultages sind kostenfrei erhältlich in der Hochschulbibliothek, Magdeburger Strasse 50, montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr. Für Fragen zu den Wettbewerben steht Peter Richter unter der Rufnummer 03381/355-141 oder per e-mail unter richter@fh-brandenburg.de gern zur Verfügung.
uniprotokolle > Nachrichten > Heiß begehrt: Tüftler und helle Köpfe

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/59674/">Heiß begehrt: Tüftler und helle Köpfe </a>