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Deutsche Wissenschaftler untersuchen Umweltauswirkungen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney

09.06.2000 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG)

Bonn, Berlin, den 9. Juni 2000. Das Projekt "Nachhaltige Stadtentwicklungskonzepte in Sydney" des Geographischen Instituts der Universität Bonn steht kurz vor dem Abschluss.

Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Vorhabens ist es, vor allem städtebauliche Großprojekte hinsichtlich ihrer langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt zu untersuchen. Das Versprechen "Grüner Spiele" war ein zentraler Bestandteil der Olympiabewerbung.

Erstes Fazit: Ökologische Standards konnten weiterentwickelt und eine riesige verödete Industriebrache für den Bau von Sportanlagen mit einbezogen werden. In Homebush Bay, dem neuen Olympiapark von Sydney, wurde über Jahre die umfassendste Altlastensanierung in Australien durchgeführt.

Es ist gelungen, Sportstätten mit umwelttechnischen Innovationen zu bauen. Privat finanzierte Projekte wie das Olympiastadion und das Olympische Dorf demonstrieren zudem, dass umweltfreundliche Lösungen auch marktfähig sein können.

Die deutschen Wissenschaftler arbeiten mit dem Institut für Sustainable Futures, der University of New South Wales und der University of Technology in Sydney zusammen. Das Projekt wird im August abgeschlossen sein - rechtzeitig vor Beginn der Olympischen Spiele.

Für weitere Informationen zum Projekt stehen wir gern zur Verfügung.
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