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Experten analysieren Wende der Medien in Ostdeutschland

16.06.2000 - (idw) Universität Dortmund

"Zehn Jahre Medienwende in Ostdeutschland" lautet am Vormit-tag des 7. Juli das Thema der Podiumsdiskussion beim Insti-tutstag der Journalistik an der Universität Dortmund. Am Nach-mittag stehen Fragen der europäischen Journalismusforschung auf dem Programm, bevor die Absolventen als Diplomjournalistinnen und -journalisten ihre Urkunden in Empfang nehmen können.

Der Institutstag findet statt am 07.07.2000 von 10:15 bis 17:30 Uhr im Campus Treff neben der S-Bahn-Station Universität. Die Podiumsdiskussion beginnt um 10:30 Uhr. Moderator ist Michael Brocker ("punkt-um", Köln), seine Gesprächspartner sind Jörg Hildebrandt ("radio kultur", SFB und ORB), Prof. Dr. Günther von Lojewski (FU Berlin), Dina Netz (Dortmund), Prof. Dr. Hans Poerschke (Leipzig) und Toralf Staud ("Die Zeit", Hamburg).

Um 14:00 Uhr beginnt eine Veranstaltung mit der Erich-Brost-Stiftungsprofessorin Prof. Dr. Els De Bens (Universität Gent), die über "Journalismusforschung in Europa. Austausch und Zusammenarbeit" referiert. Über Erfahrungen eines deutsch-polnischen Workshops berichtet anschließend Dr. Ilza Kowol (Universität Katowice).

Um 16:00 Uhr schließen die Übergabe der Diplomurkunden, eine Abschlussrede von Markus Lehmkuhl und ein musikalischer Ausklang mit dem Gospelchor der Universität den Institutstag ab.

Nähere Information
Andrea Czepek, Ruf 0231-755-5462, Mail czepek@ifj.fb15.uni-dortmund.de
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