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Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln besser durch Düsen mit Strahlschneidern

10.10.2000 - (idw) Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft

52. Deutsche Pflanzenschutztagung in München

Mit dem Strahlschneider-Verfahren werden Tropfengrößen produziert, die zu 95 % gleich groß sind. Dadurch kann die Abdrifft verringert werden. Außerdem verbraucht der Landwirt weniger Pflanzenschutzmittel, erläuterten Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig auf der 52. Deutschen Pflanzenschutztagung in München.

Bei dem Strahlschneider-Verfahren wird das Pflanzenschutzmittel aus speziellen Vollstrahldüsen gedrückt und dann mit rotierenden Drähten zerschnitten. Dabei rotieren zwischen 2 und 60 Drähte mit einer Frequenz bis zu mehreren 10.000 Herz. So können Tropfen zwischen 50 mm und mehreren Millimetern eingestellt werden.(BBA)


Siehe Seite 417, Mitteilungen aus der Biologischen Bundesanstalt (Tagungsband) Nr. 376
Poster 503, Postersektion am 10. Oktober 2000
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