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Nicht nur instrumentell: live aus dem Herzkatheterlabor

30.11.2000 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Kardiologen diskutieren auch medikamentöse Koronarsyndrom-Behandlung

Das "akute koronare Syndrom" behandeln Kardiologen nicht mehr nur invasiv durch Katheter, sondern zunehmend mit Hilfe von Mitteln, die die Bildung von Thrombozyten hemmen. Prof. Dr. Wolfgang Rutsch von der Charité der Berliner Humboldt-Universität wird seine Methoden am 8. Dezember 2000 in der Inneren Klinik B diskutieren.

Dort richten Oberarzt Dr. Johannes Dahm und Klinikdirektor Prof. Dr. Stephan Felix das "2. Greifswalder Live-Symposium" zu "Modernen Läsionsorientierten Interventionellen Therapien koronarer und peripherer Stenosen" aus.

"Die interventionelle Revaskularisation", so schreiben sie in ihrer Einladung an ihre Fachkollegen, "spielt in der klinischen Medizin aber nicht nur bei der Behandlung von Koronarstenosen, sondern auch im Bereich der großen Gefäße und bei der Verkalkung = Arteriosklerose der Beinarterien eine stets größere Rolle, war wir mit den ebenfalls international ausgewiesenen Experten Prof. Christoph Nienaber, neu ernannter Chef der Kardiologieklinik der Uni Rostock, und Prof. Giancarlo Biamino, Centrum für Kardiologie, Angiologie und vaskuläre Interventionen in Hamburg, diskutieren möchten."

Nach dem ersten, erfolgreichen Symposium mit "live"-Eingriffen im Februar 2000 sollen nun, wiederum "live", die speziellen interventiven Techniken wie Laserangioplastie, direktionale und Rotations-Atherektomie vorgeführt werden, dazu verschiedene "stents" (Blutgefäßstützen) zur differenzierten Läsions- also Verletzungs-orientierten Behandlung koronarer und peripherer Stenosen.

Das Symposium am 8. Dezember beginnt im Hörsaal der Inneren Klinik B, Loeffler-Str. 23, um 10.00 Uhr und endet dort um 18 Uhr.

Auskünfte erteilen Prof. Dr. Stephan Felix und Oberarzt Dr. Johannes Dahm, Tel. 03834-86-6656, Fax 86-6657, e-mail: felix@uni-greifswald.de
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