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Österreichischer Nachwuchswissenschaftler mit Bernard Katz Lecture ausgezeichnet

30.11.2000 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

Nr. 29 / 2000

Der österreichische Physiologe Priv.-Doz. Dr. Siegfried Waldegger hält am 3. Dezember 2000 die Bernard Katz Lecture in Eilat, Israel. Der 31-jährige Mediziner wird mit dieser Ehrenvorlesung für seine elektrophysiologischen Arbeiten sowie seine Forschung zu Zellvolumenregulierten Genen ausgezeichnet.

Die Vorlesung wird aus Mitteln der Bert Sakmann-Stiftung, die von der Alexander von Humboldt-Stiftung verwaltet wird, finanziert. Sie würdigt das Lebenswerk des Physiologen Sir Bernard Katz, des Mentors von Professor Bert Sakmann. Sakmann erhielt 1991 den Nobelpreis für Medizin. Einen Teil des Preises brachte der Heidelberger Wissenschaftler in die Bert Sakmann-Stiftung ein.

Dr. Waldegger arbeitet seit 1998 am Zentrum für molekulare Neurobiologie (ZMNH) des Universitätsklinikums Hamburg. Er habilitierte sich 1999 im Fach Humanphysiologie an der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Dort arbeitete er von 1993 bis 1998 als Assistent am Institut für Physiologie. 1996 erhielt Siegfried Waldegger den Blue Ribbon Award der American Society of Nephrology, 1998 den Carl-Ludwig Preis der Deutschen Nephrologischen Gesellschaft. Mit der Bernard Katz Lecture eröffnet Siegfried Waldegger die Jahrestagung der Israel Society of Neurosciences.


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(verantwortlich: Dr. Georg Schütte, Grundsatzabteilung, Tel.: 0228/833-118, Fax: 0228/833-216, E-Mail: sch@avh.de)
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