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Interdisziplinäre Zusatzqualifikation an der KHB

18.07.2001 - (idw) Kunsthochschule Berlin-Weißensee - Hochschule für Gestaltung

Für den interdisziplinären Zusatz-Studiengang "Kunst, Architektur und Design als öffentliches Handeln" der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB) kann man sich jetzt bewerben. Er richtet sich an Absolventen mit einem künstlerischen oder wissenschaftlichen Hochschulabschluß und einer eigenen Projektidee, die in vier Semestern verwirklicht werden kann. Die Bewerbung soll mit einem eigenen Projektvorschlag, charakteristischen Arbeitsproben und dem Zulassungsantrag bis zum 1. September 2001 persönlich, schriftlich, per Fax oder E-Mail (LotteLenya@gmx.de) erfolgen. Semesterbeginn ist der 8. Oktober 2001.

Die Studierenden sollen bei ihren Projekten künstlerische Positionen und Entwicklungen in Kunst, Design und Architektur, aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Themen gleichermaßen berücksichtigen. Neue diskursive Formen des Zusammenarbeitens werden durch interdisziplinäre Projekte, Kolloquien, Workshops und Symposien erarbeitet und erprobt.

Lehrinhalte sind unter anderem das neu zu definierende Verhältnis von "privat" und "öffentlich", wie kommunikatives Handeln in der Mediengesellschaft aussieht, wie der Alltag zum Beispiel in der Politik "inszeniert" wird. Weitere Themen sind die Umwertung der Arbeit, künstlerische Interventionen und Alltagskultur sowie Methoden- und Grundlagendiskussionen.

Weitere Informationen:
Koordination Interdisziplinärer Studiengang der KHB, Hannah Lotte Lund, Tel. 030/ 4 77 05-105, E-Mail: LotteLenya@gmx.de,
Allgemeine Studienberatung, Tel. 030/ 4 77 05-342 und unter http://www.kh-berlin.de
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