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Journalisten-Weiterbildung an der FU

20.07.2001 - (idw) Freie Universität Berlin

Die Journalisten-Weiterbildung wird auch in Zukunft ihren Platz an der Freien Universität haben.

Das Direktorium des Journalisten-Kollegs hat die Ausschreibung für das nächste Studienjahr beschlossen. Danach stehen für das 3-jährige berufsbegleitende Studium wiederum 40 Studienplätze zur Verfügung. Bewerbungen können ab sofort erfolgen.

Zugleich wurde durch Beschluss des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft das Direktorium des Journalisten-Kollegs erweitert. Es wird künftig von den Professoren Lutz Erbring, Günther von Lojewski, Hans-Jürgen Weiß und Axel Zerdick gebildet. Prof. Stephan Ruß-Mohl, der einen Ruf an die Universität Lugano erhalten hat, ist von seinen Funktionen als Direktor des Journalisten-Kollegs und wissenschaftlicher Leiter des Studiengangs Journalisten-Weiterbildung zurückgetreten, wird dem Programm aber weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Prof. Erbring ist gleichzeitig amtierender Direktor des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.

Das von Prof. von Lojewski geleitete Programm "Journalisten aus Russland" am Journalisten-Kolleg wird über das Jahr 2001 hinaus fortgesetzt. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem der Stiftungsrat der deutschen Klassenlotterie Berlin für weitere drei Jahre finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt hat. Partner dieses Programms, das zweimal jährlich jeweils zehn jungen russischen Journalistinnen und Journalisten ein 3-monatiges Weiterbildungsprogramm in Berlin ermöglicht, sind neben der Freien Universität der Senat von Berlin, der Deutsche Akademische Austauschdienst und das Goethe-Institut. Nachdem sich auch das Auswärtige Amt soeben für eine Ausdehnung des Programms ausgesprochen hat, soll das Programm ab 2002 auch für Stipendiatinnen und Stipendiaten aus der Ukraine und Weißrussland geöffnet werden.

Neben der Journalisten-Weiterbildung und "Journalisten aus Russland" bleibt das Programm "Europäische Journalisten-Fellowships" die "dritte Säule" der Arbeit des Journalisten-Kollegs.

Weitere Informationen: Dr. Hartmut Weßler, Tel.: (030) 838 - 5 33 66
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