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Hirnforscher finden Schlüssel für "gute Werbung"

28.09.2001 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Führende deutsche Hirnforscher haben sich im vergangenen Jahr zur Initiative "Jahrzehnt des menschlichen Gehirns (2000-2010)" zusammengeschlossen, um die Anliegen der Hirnforschung verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen und langfristig eine Deutsche Stiftung Menschliches Gehirn - vergleichbar der Deutschen Krebshilfe oder der Deutschen Herzstiftung - aufzubauen. Ihr Sprecher Professor Christian Elger, Direktor der Bonner Universitätsklinik für Epileptologie, lädt sehr herzlich ein zu einer Pressekonferenz am Donnerstag, 4. Oktober 2001, 15.00 Uhr in der Klinik für Epileptologie, Sigmund-Freud-Str. 25, 53105 Bonn-Venusberg.

Es werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert, die die Leistungsfähigkeit moderner Untersuchungsverfahren veranschaulichen: Mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie gelang es Magdeburger Wissenschaftlern, Hirnregionen zu identifizieren, die durch Werbespots besonders aktiviert werden. Dies könnte künftig bereits im Vorfeld eine Unterscheidung zwischen Erfolg versprechender und eher "schlechter" Werbung ermöglichen. Prof. Heinze aus Magdeburg wird ebenfalls anwesend sein, um die neuen Befunde zu erläutern.

Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Vielen Dank!

Anmeldung und weitere Informationen: Dr. Bernhard Blohm, equinet Communications AG, Telefon: 069/58997-302, E-Mail: bernhard.blohm@equinet-ag.de und Wolfgang Büscher, Büscher & Hofschulz, Telefon: 02225/9197-0, E-Mail: w.buescher@bh-medien.de
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