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Neue Technologien im Mathematikunterricht

02.10.2001 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die "T³-Tagung Nordbayern" findet am Mittwoch, 10. Oktober, an der Universität Würzburg statt. T3 ist eine weltweite Initiative und steht für "Teacher Teaching with Technology" (Lehrer unterrichten mit Hilfe der Technologie).

Ziel der Tagung ist es, die Möglichkeiten zu vermitteln, die neue Technologien für den Mathematikunterricht bieten. Zwei Hauptvorträge sollen deutlich machen, wie sich der Mathematikunterricht durch den Einsatz neuer Technologien ändern kann und wird: Prof. Günter Steinberg von der Universität Oldenburg fragt: "Taschenrechner und Computer im Mathematikunterricht: Wozu eigentlich?" (9.00 Uhr) und Dr. Bernhard Kutzler von der Universität Linz setzt sich damit auseinander, welche handwerklichen Rechenkompetenzen heutzutage unverzichtbar sind (13.30 Uhr).

Weiterhin können die Teilnehmer in zehn Workshops erfahren, wie der Unterricht mit Hilfe der neuen Technologien ablaufen kann. Eingeladen sind alle Mathematiklehrer der weiterführenden Schulen sowie Referendare und Studierende, die sich für den Einsatz neuer Technologien im Mathematikunterricht der Sekundarstufen I und II interessieren. Unterstützt wird die Tagung vom Deutschen Philologenverband und vom Realschullehrerverband.

Die Tagung dauert von 8.45 bis 17.00 Uhr und findet statt im Zuse-Hörsaal des Instituts für Informatik der Universität Würzburg am Hubland. Weitere Informationen gibt es beim Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, T (0931) 888-5091, Fax (0931) 888-5089, E-Mail:
weigand@mathematik.uni-wuerzburg.de
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