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Universität und Dortmund Stiftung zeigen Zukunft mit Mikrostrukturen

20.10.2001 - (idw) Universität Dortmund

Es geht um winzige Werkzeuge mit größtmöglicher Wirkung. Es geht um Produkte, die beispielsweise durch Adern geschleust werden oder der Datenübertragung mit Lichtwellen in Hochleistungscomputern der Flugsicherung dienen. Das Zukunftsfeld Mikrosystemtechnologie steht in Dortmund einmal mehr im Blickpunkt des Interesses. Erstmals lädt die Universität gemeinsam mit der Dortmund Stiftung zu einer öffentlichen Diskussion über die neue Technologie in die Bürgerhalle des Rathauses ein. Hochschule und Stiftung sind überzeugt: Mit der Mikrosystemtechnologie verbinden sich Perspektiven, die für Dortmund "Zukunft schaffen".

Drei Vorträge stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die am kommenden Mittwoch (24.10.2001) um 18 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses am Friedensplatz in der Dortmunder City beginnt. Die Auswahl der Experten und ihrer Themen belegt, dass es beim "Zukunftsfeld Mikrosystemtechnologie" in Dortmund um "Forschung und Anwendung mit regionaler und internationaler Perspektive geht".

Prof. Dr. Andreas Neyer, Leiter des Arbeitsgebietes Mikrostrukturtechnik und Prodekan der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik an der Dortmunder Uni, referiert über die Entwicklung von "Mikrostrukturen aus Kunststoff für die Telekommunikation und die Bio-Industrie". Anwendungsbezogene Forschung präsentiert auch Prof. Dr. Paul Lambeck vom Fachbereich Elektrotechnik der Universiteit Twente mit seinem Beitrag über "Microsystem technology for optical applications". Über die Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in der regionalen wie globalen Wirtschaft informiert dann Dr. Reiner Wechsung, Geschäftsführer der steag microParts GmbH, Dortmund, mit dem Vortrag über "Praktische Anwendungsfelder der Mikrosystemtechnologie".

Für das Aufzeigen des roten Fadens der Referate und das Anknüpfen kurzer Debattenbeiträge aus dem Publikum sorgt als Moderator Prof. Dr. Ulrich Pätzold vom Institut für Journalistik. Rektor Prof. Dr. Dr.h.c. Albert Klein und Dr. Wilfried Materna als stellvertretender Stiftungsvorsitzender unterstreichen mit Grußworten zu Beginn der Veranstaltung die Bereitschaft beider Veranstalter, In Dortmund die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft noch enger und effektiver zu gestalten.
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