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Forschung ist nicht fälschungssicher

23.01.2002 - (idw) Universität Dortmund

"Fälschung in der Forschung - wie geht man damit um?" Die Frage wird am 1. Februar in der Universität Dortmund beantwortet.

Lange Zeit ist das Thema Fälschung in der Forschung verdrängt worden. Im bislang größten Fall von Mogelei in der deutschen Forschungsgeschichte ging es um umfangreiche Fälschungen im Bereich der Krebsforschung. Professor Peter Hans Hofschneider vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Garching bei München hat eine zentrale Rolle bei der Aufklärung des Falles und der Aufarbeitung seiner Folgen gespielt. Er ist am Freitag nächster Woche (1.2.02) im Institut für Journalistik innerhalb des Seminars mit dem Thema "Wissenschaft, Wissenschaftsjournalismus und Ethik" zu Gast.

Die Veranstaltung, zu der auch die Öffentlichkeit eingeladen ist beginnt um 16:15 Uhr im Seminarraum 1.512 des Instituts für Journalistik, Emil Figge-Straße 50, Campus Nord der Universität Dortmund.
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