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FH Jena: Mit uns können Sie rechnen! - Minister Trautvetter interessiert sich für Rechentechnik

20.03.2002 - (idw) Fachhochschule Jena

Eine Ausstellung zur Entwicklung des wissenschaftlichen Rechnens, der Rechnertechnik und Informatik kann seit dem Wintersemester in der Bibliothek der FH Jena
besichtigt werden. Organisator und Aussteller ist Professor Karl Kleine vom Fachbereich Grundlagenwissenschaften der Fachhochschule Jena.
Am Montag, 25. März, führt Professor Kleine einen prominenten Gast durch "seine" Ausstellung: Um 13 Uhr lässt sich der Thüringer Finanzminister, MdL Andreas Trautvetter, das Einmaleins der Rechentechnik erläutern. Der studierte Mathematiker interessiert sich sehr für dieses Thema, auch wenn sich unter den Exponaten mit großer Wahrscheinlichkeit kein Wunderapparat befindet, mit dem sich die knappen Kassen des Freistaates ohne einen Rechenfehler füllen lassen.

Interessenten, die an dieser Führung teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen.
Treffpunkt ist um 12.50 Uhr das Foyer Haus 5 der FH Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2.

In der Ausstellung werden Exponate, angefangen von Rechengeräten vor dem Computerzeitalter über elektronische Tisch- und Taschenrechner bis zur aktuellen Technik gezeigt.

Die Idee zu dieser Exposition kam Professor Kleine aufgrund seines historischen Interesses und seinem Faible für das wissenschaftliche Rechnen. Anschaulichkeit und Fassbarkeit mathematischer Größen für die Studenten sind ihm sehr wichtig. "Der
Rechenschieber ist ein wichtiges Handwerkszeug für den Ingenieur. Er eignet sich vor allem für das Überschlagsrechnen. Leider wird seine Anwendung von den heutigen Studenten nicht mehr beherrscht. Es wird viel mehr Vertrauen in den Taschenrechner gelegt", sagt Professor Kleine.
In der Ausstellungsserie wird mehrfach dargestellt, wie die Technik sich vom Prinzip her entwickelt hat, gereift ist und letztlich von der nächsthöheren Technologie abgelöst wurde.
Professor Kleine ist stolz darauf, "von den vielen bedeutenden technischen Entwicklungen das erste Modell oder den `krönenden´ Abschluss zu besitzen und hier als Besonderheit zeigen zu können."

Hinweis für die Journalisten:
Wir würden uns freuen, wenn Sie den Besuch von Andreas Trautvetter für eine Berichterstattung in Ihrem Medium nutzen würden.
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