Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 10. Dezember 2019 

Die Zukunft der Mikrosystemtechnik

30.08.2004 - (idw) Hochschule für Bankwirtschaft

Frankfurt am Main, 30. August 2004. Innovationen, neue Technologien, neue Produkte - die Erwartungen an die Mikrosystemtechnik (MST) sind groß. Wo aber liegen die Wachstumsmärkte? In welchen Branchen gibt es Potenzial? Und wie müssen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen aufgestellt sein, um es zu realisieren?

Gemeinsam mit Matthias Werner hat HfB-Dekan Thomas Heimer jetzt die Ergebnisse der bisher größten und umfangreichsten Studie zur Zukunft der MST veröffentlicht. Sie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt. Die Autoren skizzieren zehn Zukunftsfelder der MST und geben Forschung, Industrie sowie Investoren und Beratern mit ihren Analysen wertvolle Informationen.

Interessierten Medienvertretern senden wir gerne ein Rezensionsexemplar zu. Die Autoren stehen für Gespräche zur Verfügung.

Die Studie:
Thomas Heimer, Matthias Werner: Die Zukunft der Mikrosystemtechnik - Chancen, Risiken, Zukunftsmärkte; Weinheim 2004 (WILEY-VCH); ISBN 3-527-31053-3

Die Autoren:
Thomas Heimer ist Geschäftsführender Dekan der Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) in Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind Innovationsforschung, Innovationsfinanzierung und Gründungsforschung. Bevor er zur HfB kam, leitete er eine sozialwissenschaftliche Forschungsabteilung. Sein Studium und die Promotion absolvierte er in Frankfurt am Main mit Gastdozenturen und Forschungsaufenthalten an der Universität Leipzig und an der Columbia University in New York. Er ist Beiratsmitglied in der Initiative "kompetenznetz.de" des Bundesministeriums für Forschung und Bildung und der Initiative "Learnet" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit.

Matthias Werner ist als Experte und Berater in der Mikro- und Nanotechnologie tätig. Er leitete als Direktor das Expertenteam Mikrotechnologie der Deutsche Bank AG. Vorher arbeitete er als Consultant beim VDI/VDE-IT und betreute Bundesprogramme. Studium und Promotion absolvierte er an der TU Berlin in Elektrotechnik. Er ist Verfasser von mehr als 90 begutachteten wissenschaftlichen Arbeiten und hat zahlreiche eingeladene Vorträge gehalten. Er ist Mitglied oder Chairman verschiedener internationaler Nanotechnologiekonferenzen. Als einziger Ausländer ist er Mitglied der "National Strategy Group for the UK Micro/Nano Manufacturing Initiative", die das Ziel hat, ein britisches Förderprogramm zu etablieren.

Die Hochschule für Bankwirtschaft / HfB
Die Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) ist das Kompetenzzentrum in Forschung und Lehre für Banking & Finance und Management. Sie bietet auf die Bedürfnisse der Finanzwirtschaft ausgerichtete, international anerkannte akademische Studiengänge sowie branchenübergreifende MBA-Programme an. Über 50 Professoren, Lehrbeauftragte und Sprachdozenten betreuen derzeit knapp 600 Studierende in staatlich anerkannten und FIBAA-akkreditierten Studiengängen. Um Aktualität und Praxisbezug zu gewährleisten, pflegt die Hochschule einen intensiven Austausch mit der Praxis. Für die international ausgerichteten Studiengänge kooperiert sie weltweit mit 30 Universitäten und Business Schools. Träger der HfB ist die Bankakademie e. V., in deren Aufsichtsrat die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, die Commerzbank, die Bayerische Hypo- und Vereinsbank, die ING-BHF-BANK sowie der Bundesverband deutscher Banken vertreten sind. Weitere Informationen zur HfB im Internet unter www.hfb.de.

Kontakt
Angelika Werner
Hochschule für Bankwirtschaft (HfB)
Sonnemannstraße 9 - 11
60314 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 154 008 708
Mail werner@hfb.de
uniprotokolle > Nachrichten > Die Zukunft der Mikrosystemtechnik

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/87248/">Die Zukunft der Mikrosystemtechnik </a>